Praktikum bei MEDICON? Auf jeden Fall nur zu empfehlen!
Praktikum bei MEDICON

Das sagen unsere Praktikanten über uns

Titzian Welisch (Praktikumszeitraum 2017)

Tizian Welisch - Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke am Plärrer

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum

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Nachdem ich den ersten Teil meines praktischen Jahres in der Industrie verbracht habe, startete ich für die folgenden 6 Monate in der Medicon Apotheke Am Plärrer in Nürnberg als Pharmazeut im Praktikum.

An meinem...

Tizian Welisch - Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke am Plärrer

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum

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Nachdem ich den ersten Teil meines praktischen Jahres in der Industrie verbracht habe, startete ich für die folgenden 6 Monate in der Medicon Apotheke Am Plärrer in Nürnberg als Pharmazeut im Praktikum.

An meinem ersten Tag wurde ich herzlich begrüßt und sofort von allen als neues Teammitglied aufgenommen. Nach einem ersten Rundgang durch die Apotheke wurde mir das Kassensystem vorgestellt und die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Rezepte erklärt. Schnell durfte ich auch meinen ersten Kunden unter Aufsicht bedienen. Die Beratung von Kunden, v. a. im Bereich der Selbstmedikation, ist zunächst absolutes Neuland. Unterstützung fand ich dabei jedoch stets bei meinen Kollegen, die praktische Tipps und Tricks bereithielten, so dass ich mich zügig einfinden und Sicherheit erlangen konnte. Nützliche Fachliteratur der Apotheke und kurze Briefings durch Mitarbeiter trugen auch dazu bei. 

Zudem bestand die Möglichkeit an verschiedenen In-House-Schulungen über OTC-Präparate und auch Kosmetika teilzunehmen, um Wissen weiter auszubauen bzw. bereits Erlerntes zu vertiefen.

Nach und nach übernahm ich auch Tätigkeiten im Labor. Dazu zählten v. a. die Herstellung und Dokumentation von Rezepturen, welche ich fortan selbstständig durchführte.

Auch im Bereich der Warenwirtschaft, Inkontinenzversorgung sowie der BtM- und TFG-Dokumentation erhielt ich ausreichend Einblicke. So konnte ich mir ein umfangreiches Bild des Apothekenalltags und der künftigen Aufgaben eines Apothekers machen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir mein Praktikum sehr gut gefallen hat, was unter anderem auch an dem familiären Zusammenhalt im Apothekenteam lag. Schnell stand für mich daher der Entschluss fest, dass die Arbeit in der öffentlichen Apotheke genau das Richtige für mich ist, weshalb ich mich sehr freue das Team nach Erhalt meiner Approbation als Apotheker zu verstärken. 

Isabella De Luca (Praktikumszeitraum 2016)
Isabella De Luca (Praktikumszeitraum 2016)

Isabella De Luca - Pharmazeutin im Praktikum in der Rothenburger Straße

Mein Pharmazie-Praktikum

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Mein erster Praktikumstag war eher ein fröhliches Wiedersehen, als ein Start ins unbekannte Neuland. Da ich ab dem 5. Semester dort nebenbei als...

Isabella De Luca - Pharmazeutin im Praktikum in der Rothenburger Straße

Mein Pharmazie-Praktikum

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Mein erster Praktikumstag war eher ein fröhliches Wiedersehen, als ein Start ins unbekannte Neuland. Da ich ab dem 5. Semester dort nebenbei als pharmazeutische Hilfskraft gearbeitet hatte, kannte ich sowohl das Team, als auch das Kassensystem. Nach einem halben Jahr Praktikum in einem Forschungsinstitut in Orlando, ging es eher darum, die Kenntnisse aufzufrischen und mein Wissen zu vertiefen. Deswegen durfte ich gleich am ersten Tag wieder an den HV-Tisch und Kunden beraten. Nach ein paar Kunden kam ich schnell wieder in die Abläufe rein und falls ich doch mal was nicht wusste, haben mir meine netten Kolleginnen geholfen.

Der Arbeitsalltag bestand meistens aus HV-Tätigkeit (inkl. Inkontinenz-Versorgung), sowie Rezepturen herstellen inklusive der vorgeschriebenen Dokumentationen. Da die Apotheke einige Heime versorgt und die Medikation der Bewohner selber stellt, fielen auch hier Arbeiten an, wie das Blistern der Medikamente und bekleben der zugehörigen Packungen.

Ab und zu wurde ich auch in der Prävention tätig und durfte bei Kunden den Blutdruck,  den Blutzucker und diverse Blutparameter messen.

Da ich viele Abläufe schon kannte, wurde ich von meiner Chefin, Julia Böhm, gefragt, welche Bereiche ich gerne noch einsehen würde und wozu ich noch Fragen habe.

Daraufhin wurde mir die Rezeptkontrolle inkl. Programm und der Ablauf der Rezepteinlieferung erklärt und ich durfte bei der BtM-Dokumentation zusehen, sowie unter Aufsicht einer Apothekerin auch selber ein paar Rezepte dokumentieren. Gegen Ende des Praktikums wurde mir noch ein kleiner aber interessanter Einblick in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Statistiken gewährt.

Ab und zu wurden die Arbeitstage noch durch in-house-Schulungen über OTC-Produkte oder Kosmetik aufgelockert; desweiteren habe ich an einer interessanten Schulung von La Roche-Posay teilgenommen.

Insgesamt hat mir mein Praktikum in der Apotheke sehr gut gefallen, was zu einem Großteil auch am tollen Team liegt, das immer bereit war, alle meine Fragen ausführlich zu beantworten.

 

 

Deshalb freue ich mich sehr, dass ich nach Ende des Praktikums noch zwei weitere Monate dort arbeiten durfte und ab Januar als Apothekerin das Team verstärken darf.

 

Isabella De Luca

 

 

 

Julia Schwer MEDICON Praktikantin
Julia Schwer (Praktikumszeitraum 2016)

Julia Schwer - PTA-Praktikantin in der Rothenburger Str.

Mein PTA-Praktikumsbericht

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Als ich im August 2016 mein praktisches halbes Jahr in der MEDICON Apotheke in der Rothenburger Straße begann, lagen zwei intensive Schuljahre und zehn...

Julia Schwer - PTA-Praktikantin in der Rothenburger Str.

Mein PTA-Praktikumsbericht

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Als ich im August 2016 mein praktisches halbes Jahr in der MEDICON Apotheke in der Rothenburger Straße begann, lagen zwei intensive Schuljahre und zehn Abschlussprüfungen hinter mir, also eine ganze Menge theoretisches Wissen, das ich mir angeeignet hatte.

Ich war sehr gespannt, wie es wohl werden würde, das Gelernte nun praktisch anwenden zu können. Wie erwartet war das gar nicht so einfach, da man mit den abgeschlossenen Prüfungen nicht gleich auf jeden Fall in der Apotheke vorbereitet ist. Jeder Kunde ist anders und keine Situation ist gleich, das ist es wohl auch, was den Beruf für mich so spannend macht. Ich war trotzdem sehr froh, dass ich in solchen Situationen auf die Hilfe von meinen KollegInnen zurückgreifen konnte, die mir mit Rat und Tat auch jetzt noch zur Seite stehen, wenn ich einmal nicht weiter weiß.

Damit man sich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren kann, ist es ebenfalls wichtig, dass das Mitarbeiterklima und die Arbeit im Team in der Apotheke stimmen. Ich persönlich bin sehr glücklich mit meinen KollegInnen und fühle mich bereits schon jetzt voll integriert.

Der Spruch, dass man nach der Ausbildung beziehungsweise den Prüfungen noch lange nicht ausgelernt hat, ist meiner Meinung nach definitiv wahr, da ich jeden Tag neue Dinge lernen und unbekannte Situationen entdecken kann. Das macht diesen Beruf so einzigartig, man lernt nie aus!

In diesen paar Monaten, die ich bereits praktisch arbeiten durfte, ist mir nochmal klar geworden, dass dieser Beruf definitiv der Richtige für mich ist. Es macht mir sehr viel Spaß, das Gelernte aus der Schule endlich im alltäglichen Berufsalltag anwenden zu können und Kunden beraten zu können.

Von der MEDICON Apotheke als Arbeitgeber bin ich bis jetzt absolut begeistert und ich freue mich auf die weiteren Monate/Jahre in denen ich ein Teil des Teams sein darf.

Ein herzliches Dankeschön nochmal an die Mädels aus der Rothenburger Straße!

Julia Schwer

Mona Petzold Apothekerin MEDICON Apotheke Rothenburger Straße
Mona Petzold (Praktikumszeitraum: 2015)

Mona Petzold – Praktikantenbericht aus der Wallensteinstraße

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße

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Ich habe meinen zweiten Teil des praktischen Jahres ab Mai 2015 in der MEDICON...

Mona Petzold – Praktikantenbericht aus der Wallensteinstraße

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße

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Ich habe meinen zweiten Teil des praktischen Jahres ab Mai 2015 in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße absolviert.

Ich wurde herzlich begrüßt und von allen gut aufgenommen! Die MEDICON in der Walleinsteinstraße ist eine große Apotheke. Zu Beginn wurde mir das Kassensystem gezeigt, so dass ich dann im HV sofort mit unterstützen konnte.Am Anfang war es schwer, mich richtig einzufinden.

Das Thema HV/Beratung ist für jemanden der frisch von der Uni kommt meist relativ fremd. Es war also nicht immer ganz einfach, die Kunden gut zu beraten. Wie viele schon vor mir gesagt haben, ist es ein Sprung ins kalte Wasser. Aber zum Glück haben mir meine KollegenInnen immer weitergeholfen und mir viel gezeigt. So erlernt man in dem halben Jahr ganz automatisch viele neue Tipps und Tricks.

s ist natürlich trotzdem wichtig, nebenbei etwas zu machen. Mir wurde viel Literatur empfohlen, in der ich das ein oder andere auch noch einmal nachlesen konnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass aller Anfang schwer ist. Aber mit einem tollen Team lässt sich alles meistern. Und in dem kurzen halben Jahr kann man sehr viel dazu lernen.

MEDICON hat wirklich ein tolles Team. Und durch die enge Zusammenarbeit der einzelnen Filialen, bekommt man einen umfangreichen Einblick in den Apothekenalltag und die späteren Aufgaben, die einen Apotheker erwarten.

Ich kann jedem empfehlen, das praktische Jahr bei MEDICON zu absolvieren.

Mona Petzold

Apothekerin MEDICON Apotheke Hefnersplatz Nürnberg
Johanna Glöckler (Praktikumszeitraum 2015)

Johanna Glöckler

Johanna Glöckler - Mein halbes Jahr in der MEDICON Apotheke Rothenburger Straße vom 1.5 - 30.10.2015

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte...

Johanna Glöckler

Johanna Glöckler - Mein halbes Jahr in der MEDICON Apotheke Rothenburger Straße vom 1.5 - 30.10.2015

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Industrie und verbrachte die zweite Hälfte in der Medicon Apotheke in der Rothenburger Straße in Nürnberg.
Trotz eines verpassten ersten Tages wurde ich sehr herzlich als neues Teammitglied begrüßt, mir wurden die Räumlichkeiten gezeigt und ich hatte Zeit, mich in der Apotheke zurechtzufinden.
Am ersten Tag habe ich gleich viel Zeit im HV-Bereich verbracht, Ware eingeräumt und dabei den bedienenden Kolleginnen über die Schulter geschaut. Nachdem mir die Bedienung der Software erklärt wurde, durfte ich gleich - mit Unterstützung - den nächsten Patienten bedienen. Meinen Schock darüber habe ich schnell überwunden und mir wurde bei jeglichen Problemen sofort geholfen. Zudem gab es einen Beratungs-Ordner, auf den man immer wieder zurückgreifen konnte und ein weitläufiges Angebot an internen und externen Schulungen.
Nachdem ich im HV-Bereich sicherer war, wurde mir die Arbeit im Labor näher gebracht. Gleich konnte ich selbst die Herstellung von Rezepturen übernehmen und mein zuvor erlerntes Wissen in der Praxis vertiefen. Dies hat einen schönen Ausgleich zur Arbeit im HV gegeben.
Da in dieser Filiale die Heimbelieferung eine große Rolle spielt, habe ich auch hier tiefe Einblicke gewonnen und die PKAs bei ihrer Arbeit unterstützt.
Über die gesamte Zeit hinweg wurden mir alle Fragen von meinen Kolleginnen gerne beantwortet und ich bin froh darüber, mich für eine Medicon Filiale entschieden zu haben.
An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an meine Kolleginnen.
Johanna Glöckler

Bild der Praktikantin Andrea Gliemann
Andrea Gliemann (Praktikumszeitraum: 2013)

Andrea Gliemann – Heute: stellvertretende Filialleitung Lauf

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße

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Am spannendsten nach vier Jahren Pharmaziestudium ist es endlich das angesammelte...

Andrea Gliemann – Heute: stellvertretende Filialleitung Lauf

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße

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Am spannendsten nach vier Jahren Pharmaziestudium ist es endlich das angesammelte theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können. Gleichzeitig stellt das aber auch die größte Herausforderung dar. Rückblickend befindet man sich an der Universität in einer Art Mikrokosmos und kommt dann in der Realität an. Genau für diese Umstellung ist die Ausbildung im Praktischen Jahr in der öffentlichen Apotheke so wichtig. Während dieser Zeit gehört neben der Überprüfung von Rezepturen auf Plausibilität und ihrer Herstellung, die Warenwirtschaft und vor allem auch die Arbeit vorne in der Offizin zu den Hauptaufgaben. Sehr angenehm fand ich dabei, dass ich von Anfang an in alle Abläufe integriert wurde. Ich denke nicht, dass das so reibungslos geklappt hätte, wenn meine Kollegen nicht so nett und engagiert gewesen wären. An meinem ersten Arbeitstag stand ich nach zwei Stunden zum ersten Mal hinter dem Counter in der Offizin, ich glaube, ich war bei allen drei Staatsexamina zusammen weniger aufgeregt als in diesem Moment.

Zu Beginn der Ausbildung steht die Erklärung und Anwendung des „Natürlich“-Prinzips der Medicon Apotheken im Mittelpunkt. Es geht dabei eben nicht darum, dem Kunden sein Medikament wortlos über den Counter zu schieben, sondern ihn grundlegend aufzuklären, Interaktionen abzuklären und ihm dann vor allem Empfehlungen aus der ganzheitlichen Pharmazie mit auf den Weg zu geben. Dabei ist für eine optimale Arbeit mit dem Kunden Empathie einfach eine Grundvoraussetzung, sodass der Kunde, wenn er die Apotheke verlässt sich optimal beraten und gut aufgehoben fühlt. Natürlich ist das alles in den ersten zwei Wochen sehr viel neues Wissen, dass ich mir aneignen musste, aber schon allein durch das Pharmaziestudium kommt man damit gut zurecht.

Eine sehr große Hilfe war es während der gesamten Ausbildung, dass ich mich mit Fragen immer an meine Kollegen wenden konnte und sie mir immer weitergeholfen haben. Wenn die Eingewöhnungsphase überstanden ist und man sich eine gewisse Arbeitsroutine angeeignet hat, ist es ein richtig gutes Gefühl, wenn ein Kunde zum ersten Mal sagt: „Dankeschön für Ihre super Beratung.“

Ich bin sehr froh, dass ich mein Praktisches Jahr in einer von ihrem Konzept her zeitlich adäquaten ganzheitlichen Apotheke absolvieren konnte.

Unterschrift von Andrea Gliemann
Bild der Praktikantin Kristina Wagenführer
Kristina Wagenführer (Praktikumszeitraum: 05.2012-11.2012)

Kristina Wagenführer – Heute: Filialleitung Erlangen Innenstadt - Nürnberger Str.

Medicon Apotheke am Plärrer - Praktikumsbericht

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Medicon Apotheke am Plärrer.

Zu Beginn wurde ich herzlich als neues Teammitglied begrüßt, mir wurden die...

Kristina Wagenführer – Heute: Filialleitung Erlangen Innenstadt - Nürnberger Str.

Medicon Apotheke am Plärrer - Praktikumsbericht

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Medicon Apotheke am Plärrer.

Zu Beginn wurde ich herzlich als neues Teammitglied begrüßt, mir wurden die Räumlichkeiten gezeigt und ich hatte Zeit mich in der Apotheke zurechtzufinden.

Als Erstes wurde mir die Arbeit im Labor näher gebracht. Gleich konnte ich bei der Herstellung von Rezeptur und Defektur selbst Hand anlegen und mein zuvor erlerntes Wissen in der Praxis vertiefen. Nach kurzer Zeit durfte ich eigenständig die Laborarbeiten übernehmen.

Auch in der Warenwirtschaft gewann ich tiefe Einblicke: Einkauf, Wareneingang, Retourenbearbeitung etc. wurde mir mit Sorgfalt näher gebracht, sodass ich auch die Aufgabe der PKA's übernehmen konnte.

Gleichzeitig schaute ich immer wieder den Kollegen im Handverkauf zu, um einen ersten Eindruck bezüglich der Kundenberatung zu erhalten. Die Filialleitung nahm sich immer wieder Zeit für mich und gab mir je nach Indikation nützliche Tipps zur Beratung.

Dann war es auch schon soweit und ich durfte meinen ersten Kunden bedienen. Obwohl es viele Fragen zum Computersystem und den vielfältigen Abgaberegelungen bei Rezepten gab, fand ich mich mit ein bisschen Übung schnell zurecht. Leider deckt das Studium den Bereich der Kundenberatung nur ungenügend ab und es war eine Herausforderung, mich an die verschiedenen Problemstellungen zu wagen. Doch bei unzähligen Fragen standen mir meine Kollegen stets hilfreich zur Seite. Zudem gab es einen Beratungs-Ordner, auf den man immer wieder zurückgreifen konnte und ein weitläufiges Angebot an internen und externen Schulungen erweiterte mein Wissen. Mit jedem neuen Kunden wuchs das Selbstvertrauen!

Letztendlich bin ich sehr froh darüber, mich für eine Medicon Filiale entschieden zu haben!

Ein aufgeschlossenes und hilfsbereites Team sowie die vielen Möglichkeiten der Weiterbildung überzeugten mich und ich entschied mich auch nach Erhalt meiner Approbation, bei Medicon zu arbeiten!

Unterschrift von Kristina Wagenführer
Bild der Praktikantin Olga Jesse
Olga Jesse (Praktikumszeitraum: 11.2011-05.2012)

Olga Jesse

Bericht über mein Praktikum 2011/2012

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Nach meinem ersten Halbjahr in der Industrie trat ich im November zu meinem zweiten halben Jahr der pharmazeutischen Ausbildung in der MEDICON Apotheke an. Ich war sehr gespannt und aufgeregt, wie das Ganze wird!

Gleich am ersten...

Olga Jesse

Bericht über mein Praktikum 2011/2012

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Nach meinem ersten Halbjahr in der Industrie trat ich im November zu meinem zweiten halben Jahr der pharmazeutischen Ausbildung in der MEDICON Apotheke an. Ich war sehr gespannt und aufgeregt, wie das Ganze wird!

Gleich am ersten Tag empfing mich das Team der MEDICON Apotheke am Plärrer herzlich! Zunächst wurden mir alle Räumlichkeiten und die wichtigsten Dinge gezeigt. Ich hatte auch eine Menge Fragen, die mir alle geduldig beantwortet wurden. Nachdem die wichtigsten Dinge besprochen wurden, ging es auch schon gleich in die Rezeptur und an das Anfertigen von Cremes, Lotionen, etc. In den ersten Wochen war dies auch meine Hauptaufgabe.

Gleichzeitig schaute ich auch bei jeder Gelegenheit den Kolleginnen über die Schulter, um langsam einen Einstieg in den Handverkauf, die Rezeptabgabe und vor allem die Beratung zu bekommen. Natürlich bombardierte ich die Kolleginnen auch hier mit unzähligen Fragen, die alle stets beantwortet wurden! Hilfreich waren auch die Beratungshilfe-Ordner, die ich auch immer wieder zur Hand nahm!

Sehr schnell durfte ich dann auch schon eigenständig meinen ersten Kunden bedienen und beraten. Hier erkannte ich dann auch schnell, dass man genau DAS nicht in der Universität beigebracht bekommt! Mit der tollen Untersttzung meiner Kolleginnen jedoch, war das schon nach kurzer Zeit auch kein Problem mehr.

Allerdings war ich nicht nur in der Offizin am Werk, es gab auch im Hintergrund eine Menge zu tun: Einkauf, Wareneingang, Retouren bearbeiten, eben alles was zur Warenwirtschaft zählt, aber auch Kundenbestellungen vorbereiten und Kundenanfragen bearbeiten.

Ich bin froh darüber, mich für die MEDICON Apotheke entschieden zu haben, da ich hier auf ein junges Team mit einer hohen Motivation und Hilfsbereitschaft gestoßen bin. Aufgrund des hohen Kundenkontakts, bin ich sehr schnell sicher in der Abgabe und Beratung mit den verschiedensten Kundentypen geworden. Desweiteren hat mich auch die hohe Angebotsbreite der MEDICON (Regulationspharmazie, Umweltanalyse, …) fasziniert.

An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlichst bei dem gesamten Team der MEDICON Apotheke Plärrer für die super Unterstützung und die schöne gemeinsame Zeit bedanken.

Bild der Praktikantin Christina Meyer
Christina Meyer (Praktikumszeitraum vom 01.11.2010-31.10.2011)

Christina Meyer – Heute: Filialleitung Fürth

Nach dem Studium ins PJ – und jetzt? Mein Jahr in der MEDICON Apotheke Bucher Straße

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Die meisten werden das kennen: da verbringt man 8 Semester an der Uni, lernt theoretisch alles, was es auf dem Gebiet der Pharmazie so zu lernen gibt, aber praktisch hat man eigentlich...

Christina Meyer – Heute: Filialleitung Fürth

Nach dem Studium ins PJ – und jetzt? Mein Jahr in der MEDICON Apotheke Bucher Straße

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Die meisten werden das kennen: da verbringt man 8 Semester an der Uni, lernt theoretisch alles, was es auf dem Gebiet der Pharmazie so zu lernen gibt, aber praktisch hat man eigentlich keine Ahnung vom Apothekenalltag! Dementsprechend unvorbereitet fühlt man sich dann an seinem 1. Praktikumstag. Was kann ich einem Kunden in der Selbstmedikation empfehlen? Was muss ich alles bei der Abgabe von Medikamenten auf Rezept beachten? Wie funktionieren die Apothekensoftware und das Kassenprogramm?
Fragen über Fragen ...

So oder so ähnlich wird es vermutlich jedem Pharmaziepraktikanten zu Beginn seines Praktikanten-Daseins gehen! Da kann man wirklich froh sein, wenn einem, wie in meinem Fall, erst einmal ein herzlicher Empfang bereitet wird. Meine neuen Kollegen waren super nett zu mir, haben mich gleich herumgeführt und mir alles ganz genau erklärt. Natürlich kann man sich nicht auf Anhieb gleich alles merken, aber auch jede meiner Fragen wurde mir geduldig beantwortet. So verging mein erster Arbeitstag mit vielen neuen Infos und Eindrücken wie im Flug. Einen Tag später stand ich dann schon vorne im Handverkauf und konnte den Kolleginnen über die Schulter schauen. Kurze Zeit später bediente ich meinen ersten Kunden und mit der Unterstützung der anderen fand ich mich auch schnell allein zurecht! Anfangs muss man zwar ständig nachfragen, wo man welches Arzneimittel findet - steht es in der Sichtwahl, ist es im Rowa eingelagert, finde ich es im Übervorrat oder im Kühlschrank oder steht es doch vorne in der Freiwahl? Doch auch bei dieser Suche standen mir meine Kollegen immer tatkräftig zur Seite. Was einem die Eingewöhnung und den Einstieg zusätzlich noch erleichtert, sind die regelmäßigen, filialübergreifenden Teamschulungen. In Gruppen werden Situationen, wie man sie in der Offizin tagtäglich erlebt, nachgestellt und die möglichen Verhaltensweisen durchgespielt. Wie begrüße ich den Kunden? Was muss ich an Informationen von ihm erfragen, wenn er etwas zur Selbstmedikation wünscht? Wie gehe ich bei einem Rezept vor, was muss ich dabei beachten? Was muss ich dem Patienten an Information mit auf den Weg geben? Für Berufseinsteiger wie mich optimal, um vor allem auch in der Kommunikation mit dem Kunden an Selbstbewusstsein und Sicherheit zu gewinnen, aber auch als regelmäßige Auffrischung sehr gut geeignet. Zumal man immer gleich ein Feedback bekommt, wenn es noch etwas zu verbessern gibt. Auch innerhalb der Filiale werden immer wieder kleine Beratungsaufgaben gestellt, wobei man sich sozusagen gegenseitig themenbezogen weiterbildet und schult. Im Verlauf des Praktikums wird man immer sicherer, selbst der Umgang mit noch so schwierigen Situationen fällt einem nicht mehr schwer oder ist unangenehm. Man erntet auch Lob von Kunden oder bekommt ein Lächeln geschenkt.

Das wiederum entschädigt für jeden noch so anstrengenden Arbeitstag! Doch eine Apotheke besteht nicht nur aus der Offizin. Im Hintergrund laufen viele wichtige Prozesse ab, ohne die der tägliche Arbeitsablauf gar nicht möglich wäre. Dazu gehören zum Beispiel der Einkauf, die Bearbeitung von Kundenbestellungen oder Retouren, der sorgfältige Umgang mit Heimbelieferungen, und vor allem die Arbeit in Labor und Rezeptur, wie auch die Dokumentation von Importen, Tierarzneimitteln, Betäubungsmitteln und Blutprodukten. Die Einbindung in diese Arbeitsbereiche erlaubten mir einen tieferen Einblick in den Apothekenalltag und gaben mir die Möglichkeit, mich ins Team einzubringen. Spannend und abwechslungsreich war es auch, auf der Messe IN VIVA oder beim Tag der offenen Tür im Seniorenheim den interessierten Besuchern Rede und Antwort zu stehen und Blutzucker- und Blutdruckmessungen als Dienstleistung anzubieten. Meine Entscheidung, die praktische Ausbildung in der MEDICON Apotheke zu absolvieren, habe ich zu keiner Zeit bereut! Schon während des Studiums war ich als Famulantin in der Filiale in Eibach angestellt und habe dort alles über das Familienunternehmen und dessen Firmenphilosophie erfahren. Ich war neugierig und natürlich auch vom modernen Arbeitsumfeld begeistert! So kam mir das Angebot, in der MEDICON Apotheke Bucher Straße zu arbeiten, sehr gelegen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in meinem Praktischen Jahr sehr viel gelernt habe und bei Fragen immer auf ein offenes Ohr gestoßen bin. Dass bei MEDICON großer Wert auf Fortbildungen und Schulungen gelegt wird, kam mir speziell als Berufseinsteiger sehr zugute und hat mein Selbstvertrauen im Umgang mit den Kunden noch gefördert. Die Regulationspharmazie und die Rolle der Prävention in der Apotheke als Teil der Unternehmensphilosophie hat mein Interesse geweckt und mir neue Wege im Gesundheitswesen aufgezeigt. Von Anfang an wurde es mir ermöglicht, eigenverantwortlich zu arbeiten und auch eigene Ideen einzubringen. Deswegen freue mich sehr, meinen Weg auch als Apothekerin gemeinsam mit der MEDICON Apotheke zu gehen. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an mein Team aus der Bucher Straße, das mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist und mich unterstützt hat!

Unterschrift von Christina Meyer
Bild der Praktikantin Kathrin Alter
Kathrin Hegmann (Praktikumszeitraum: 2009)

Kathrin Hegmann - Heute: Apothekerin Hefnersplatz

Bericht über meine Zeit als Pharmazeutin im Praktikum in der MEDICON Apotheke

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Nachdem ich die erste Hälfte des Praktischen Jahres im Rahmen des Pharmaziestudiums in der Industrie verbracht habe, hat im Mai 2009 der zweite Teil meiner praktischen Ausbildung in der...

Kathrin Hegmann - Heute: Apothekerin Hefnersplatz

Bericht über meine Zeit als Pharmazeutin im Praktikum in der MEDICON Apotheke

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Nachdem ich die erste Hälfte des Praktischen Jahres im Rahmen des Pharmaziestudiums in der Industrie verbracht habe, hat im Mai 2009 der zweite Teil meiner praktischen Ausbildung in der MEDICON Apotheke begonnen. Das halbe Jahr bis Oktober 2009 habe ich in der Filiale Wallensteinstraße unter der Leitung von Herrn Schindler und Frau Grolich verbracht.
Was mir den Einstieg in die neue Arbeit erleichtert hat, waren sowohl das Kennenlernhandbuch, eine Ausarbeitung über die Unternehmensphilosophie und organisatorische Aspekte, als auch der Teamgeist und die stete Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiter.

REZEPTUR / LABOR
In der ersten Praktikumszeit habe ich mich intensiv mit der Rezeptur / Defektur und der Arbeit im Labor beschäftigt. Hier hatte ich die Möglichkeit, meine aus dem Studium erworbenen Kenntnisse einzusetzen und zu vertiefen. Zu meinen Aufgaben während dem gesamten Praktikum gehörten außerdem die Prüfung der Ausgangsstoffe für Rezeptur und der Fertigarzneimittel sowie deren Dokumentation.

WARENWIRTSCHAFT
Ein wichtiger Bereich in der Apotheke ist die Warenwirtschaft. Dort habe ich gelernt, wie Lieferungen der Großhändler, Retouren und Heimbelieferungen bearbeitet und Bestellungen und die daraus resultierende Lagerhaltung, besonders unter wirtschaftlichen Aspekten, optimiert werden. Auch über die Beschaffung und Dokumentation von Importen und dokumentationspflichtigen Arzneimitteln wie Blutprodukten und Tierarzneimitteln konnte ich einen umfangreichen Einblick gewinnen.

HANDVERKAUF
Nach wenigen Tagen habe ich unter Anleitung meiner Kollegen meine ersten Erfahrungen im Handverkauf gesammelt. Diese konnte ich im Laufe des Praktikums sowohl durch die tatkräftige, fachliche Unterstützung meiner Kollegen als auch durch Abendschulungen und Verkaufstrainings ständig verbessern und gewinnbringend bei der Beratung einsetzen. Meine Schwerpunkte hierbei sind Gesundheitsförderung, Kosmetik und natürliche und sinnvolle Beratung in der Selbstmedikation.
Besonders auch das Verkaufstraining hat mich persönlich sehr motiviert. Für mich als Berufsanfänger war es wichtig zu lernen, wie ein Beratungsgespräch ablaufen kann und wie ich ein Kundengespräch in Anhängigkeit vom Kundenwunsch, z.B. Rezept oder Freiwahl in eine positive Richtung lenken kann. Vor allem durch ein persönliches Feedback in realen Kundengesprächen konnte ich mich selbst verbessern.
Während meiner Ausbildung im Handverkauf habe ich mich außerdem mit dem Umgang mit Betäubungsmitteln, wie der Belieferung durch den Großhandel, der Lagerung und der Abgabe und der damit verbundenen Dokumentation, beschäftigt.
Zu den Themen in meiner Ausbildung zählten zusätzlich die Schwierigkeiten bei der Belieferung von Hilfsmitteln, wie z.B. Bandagen, und der Geräteverleih von PariBoy-Inhalationsgeräten, Milchpumpen und Babywaagen.

PROMOTION
Die MEDICON Apotheke Zirndorf beliefert verschiedene Seniorenheime. So waren wir als MEDICON Apotheke zum Tag der offenen Tür im September mit einem Informationsstand in einem dieser Heime vertreten. Als kostenlose Dienstleistung haben wir Blutzucker- und Blutdruckmessung bei den Bewohnern und Besuchern angeboten. Dadurch konnte ich mein aktives und offenes Zugehen auf Menschen verbessern.

SCHULUNGEN / WEITERBILDUNG
Da die Weiterbildung der Mitarbeiter in der MEDICON Apotheke einen hohen Stellenwert hat, werden viele interne Schulungen angeboten, von denen ich folgende besucht habe:

  • Biochemie nach Dr. Schüssler – Grundlagen und praktische Anwendung
  • Syxyl – Anwendung der Präparate
  • Pharmazeutische Betreuung in Schwangerschaft und Stillzeit
  • Artdeco – Produkte und Anwendung
  • Caudalíe – Produkte und Anwendung
  • Erfolgreich beraten und verkaufen in Apotheken – Basiskurs
  • Verkaufsgespräch in der Praxis

FAZIT
Die Praktikumszeit in der MEDICON Apotheke war für mich eine sehr schöne und lehrreiche Zeit. Da die Filiale Wallensteinstraße eine sehr lebhafte Apotheke ist, deren Kunden viele unterschiedliche Anliegen haben, konnte ich einen umfangreichen praktischen Einblick in den Apothekenalltag gewinnen und viele Erfahrungen mit auf meinen Weg nehmen.
Sehr gut gefallen haben mir außerdem die Angebote zur Weiterbildung. Dass ich schnell selbstständig arbeiten durfte, hat mich sehr motiviert. Auch die Tage, die ich in der Filiale in Fürth sein konnte, haben mich bereichert. So konnte ich Erfahrungen in einem anderen Team und einer anderen Lage sammeln.
Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Mitarbeitern der Filiale Wallensteinstraße für die sehr gute Teamatmosphäre und die engagierte Unterstützung meiner Ausbildung.
Nach meinem Examen im Winter werde ich bei der MEDICON Apotheke in meinen Beruf als Apothekerin starten. Auf diese Zeit freue ich mich schon sehr!