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Praktikum bei MEDICON? Auf jeden Fall nur zu empfehlen!
Praktikum bei MEDICON

Das sagen unsere Praktikanten über uns

Marek Schoone

MEDICON Apotheke Erlangen Neumühle

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Ich habe mir die Medicon Apotheke Erlangen ausgesucht, da ich schon positive Erinnerungen aus meiner Famulatur in der Filiale Innenstadt habe. Es war damals neu für mich, dass eine Apotheke so freundlich und umfassend berät. Diese...

Marek Schoone

MEDICON Apotheke Erlangen Neumühle

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Ich habe mir die Medicon Apotheke Erlangen ausgesucht, da ich schon positive Erinnerungen aus meiner Famulatur in der Filiale Innenstadt habe. Es war damals neu für mich, dass eine Apotheke so freundlich und umfassend berät. Diese Art, Kunden zu beraten, ihnen zu helfen und nicht nur als Verkäufer angesehen zu werden, veranlasste mich, einen Fuß in die Medicon Apotheke Erlangen zu setzen.

Somit bewarb ich mich für die 1. Hälfte meines praktischen Jahres. Da die Medicon Erlangen eine sehr begehrte, da qualitativ sehr hochwertige Stelle für PJ´ler darstellt, empfiehlt es sich früh genug anzufragen und sich vorher in einer Famulatur vorzustellen. Zu meinem Glück erhielt ich den Platz.

Ich wurde anfangs hauptsächlich in der Filiale Neumühle eingesetzt, da diese aufgrund vieler Ärzte im Umfeld und einem sehr breiten Spektrum an Kunden viel von den wichtigen Lerninhalten eines praktischen Jahres abdeckt. Die erste Zeit war die Rezeptur mein Hauptarbeitsplatz, wo ich alle Grundlagen der Galenik, der Protokollierung, des Kassensystems und der Taxierung von Rezepturverordnungen ausführlich kennenlernen durfte. Parallel konnte ich zum einen in Ruhe die Gespräche an den Kassen mithören und hier meine ersten Erfahrungen mit Kunden sammeln, zum anderen kamen immer wieder nette Kolleginnen um die Ecke, wenn sie was Interessantes für mich zum Zeigen hatten. Nachdem ich mich vernünftig in der Rezeptur zurechtfinden konnte, wurde ich in den Handverkauf eingewiesen. Hier hat man mit einer Großzahl an Kunden zu tun, welche kontinuierlich die Filiale aufsuchen. Kurz gesagt: „Es wird nicht langweilig!“ Daher war ich am Anfang auch sehr froh, dass ich beim Bedienen zuschauen durfte, die ausführlichen und fundamentierten Beratungen meiner Kolleginnen kennen lernte und die ein oder andere kleine Aufgabe übernahm. Im weiteren Verlauf wurden die Plätze getauscht und ich durfte von nun an an die Kasse: Während ich mich damit beschäftigte das Rezept richtig einzuscannen, das Medikament zu finden, den Kunden im System zu finden, die Rabattverträge zu beachten, die Teilbarkeit zu prüfen, Alternativen zu finden… und am Ende das Rezept richtig zu bedrucken, war (zu meinem Glück) immer eine nette Kollegin neben mir, die den Kunden beriet, ihn/ sie milde stimmte, mich derweil tatkräftig unterstützte und mir alles geduldig beibrachte. Es war am Anfang sehr fordernd für mich, aber ich bin der Überzeugung, dass man so gut und effektiv lernt. Tag für Tag wurden die Handgriffe leichter, das System stellte eine ertragbare Hürde für mich dar und ich durfte anfangen die Kunden zu beraten. Es fiel mir am Anfang schwer, über die Handelsnamen des Präparats auf die Wirkstoffe und somit auf die Wirkung / UAWs zu schließen. Doch wurde mir auch hier sehr gut geholfen, indem wir immer in ruhigen Phasen die Indikationsgebiete anhand der Produkte in der Sicht-/Freiwahl übten. Mein Wissen wuchs somit von Mal zu Mal und meine Beratungen wurden auch immer besser. Nach einer Weile durfte ich die Kunden größtenteils eigenständig bedienen und beraten. Rezepte zeigte ich natürlich vor und lernte die Tricks und Kniffe im Apothekerberuf kennen. Abschließend war es ein selbstständiges Arbeiten für mich und ich wurde wie ein vollwertiges Teammitglied in beiden Filialen in wechselnden Arbeitszeiten eingesetzt. Ich hatte sehr vielseitigen und häufigen Kundenkontakt, der mich forderte und förderte.

Alles im allem kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung war die Medicon Erlangen als meine Ausbildungsstätte gewählt zu haben. Obwohl ich die eher untypische Wahl getroffen hatte die erste Hälfte meines Praktikums in einer öffentlichen Apotheke zu bestreiten, wurde ich von jedem Einzelnen in den schnellen und anspruchsvollen Alltag mit viel Engagement und Geduld so gut eingearbeitet, dass mir in meinem Begleitunterricht schon viel Bekanntes begegnete.

Ich bedanke mich herzlich bei allen, die mich so tatkräftig unterstützt haben. Ich werde diese aufregende und lustige Zeit mehr als positiv in meinem Gedächtnis behalten und bin mir sicher, dass mich diese Erfahrung für meine Zukunft maßgeblich geprägt hat.

 

Marek Schoone

Anton Stephan

MEDICON Apotheke Soldanhaus
Vom November 2018 bis April 2019


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Zu Beginn meines 6-monatigen Praktikums wurde ich lieb begrüßt und ich erhielt eine kurze Führung durch die komplette Apotheke. Anschließend verbrachte ich die ersten Tage damit Ware einzuräumen, um mich in...

Anton Stephan

MEDICON Apotheke Soldanhaus
Vom November 2018 bis April 2019


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Zu Beginn meines 6-monatigen Praktikums wurde ich lieb begrüßt und ich erhielt eine kurze Führung durch die komplette Apotheke. Anschließend verbrachte ich die ersten Tage damit Ware einzuräumen, um mich in der Frei- und Sichtwahl besser zurechtzufinden. Außerdem habe ich mit meiner mir zugeteilten Patin verschiedene Produkte im Bereich der Selbstmedikation besprochen, was mir nach dem sehr theoretischen Studium viel Sicherheit für die Beratung gegeben hat.
Nach einer Einweisung in den Umgang mit der Apotheken-Software und dem Beobachten meiner Kollegen und Kolleginnen an den HV-Tischen, durfte ich am Ende der ersten Woche auch schon selbst Beratungsgespräche führen. Anfänglich hatte ich sehr viele Fragen, die ich jederzeit stellen konnte und die mir immer nett beantwortet wurden. Durch das Vertrauen was mir entgegengebracht wurde, durfte ich früh Verantwortung übernehmen und mich getreu dem Motto „learning by doing“ beweisen, auch wenn es manchmal Überwindung gekostet hat.

Die meiste Zeit meines Praktikums verbrachte ich im HV, aber ich konnte auch alle anderen Bereiche kennen lernen. Neben der Anfertigung von Rezepturen und dem Prüfen von Ausgangsstoffen sowie Fertigarzneimitteln verbrachte ich zum Beispiel auch ein paar Tage mit den PKAs, die mir u.a. die Warenbestellung, -annahme und Bestandsverwaltung näherbrachten. Außerdem durfte ich Vorträge vor dem Pflegepersonal eines Altenheims halten.

Aufgrund des jungen, harmonisierenden Teams herrschte eine gute Arbeitsatmosphäre und die vielen sowohl internen als auch externen Schulungen sorgten dafür, dass ich stets neue Impulse bekam und weiterhin dazulernen konnte.

Anton Stephan

Sonja Ehmann

Sonja Ehmann

MEDICON Apotheke am Plärrer

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Inoffiziell startete die erste Hälfte des praktischen Jahres für mich schon ein wenig früher, da ich eingeladen wurde an einer Teambesprechung teilzunehmen, welche Ende April stattfand.
Im Rahmen dieser Besprechung lernte ich dann auch...

Sonja Ehmann

MEDICON Apotheke am Plärrer

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Inoffiziell startete die erste Hälfte des praktischen Jahres für mich schon ein wenig früher, da ich eingeladen wurde an einer Teambesprechung teilzunehmen, welche Ende April stattfand.
Im Rahmen dieser Besprechung lernte ich dann auch gleich meine neuen Arbeitskollegen kennen, die mich alle sehr freundlich in ihre Runde aufnahmen. 

An meinem ersten offiziellen Arbeitstag wurde mir dann eine Patin zugeteilt, welche mir alles genau erklärte. Die Arbeitsabläufe in der Apotheke, das Kassensystem und generell Tipps zur Beratung und Umgang mit den Kunden. Doch konnte ich mich mit Fragen auch immer an jeden meiner anderen Kollegen wenden, die mir geduldig alles beantworteten.

Während den ersten paar Tagen stand ich erst einmal nur als stille Beobachterin während den Beratungsgesprächen neben meinen Kollegen, aber dann war ich selber an der Reihe, zunächst mit meiner Patin direkt neben mir, dann alleine.
Bei schwierigen Kunden oder Problemen konnte ich natürlich einen Kollegen dazu holen.

Aufgrund der zentralen Lage der Apotheke und den vielen Ärzten in der Nähe, hatten wir täglich mehrere hundert Kunden, weshalb meine Haupttätigkeit während der 6 Monate auch darin bestand Kunden im HV-Bereich zu beraten.
Ich hatte also genug Gelegenheit mein Wissen, welches ich in einem Sälzer-Seminar oder auch von meinen Kollegen vermittelt bekommen hatte, anzuwenden.

Zwischendurch durfte ich jedoch auch ins Labor und helfen Rezepturen für Kunden herzustellen oder auch den Pkas bei der Warenannahme zur Seite stehen.

Insgesamt erhielt ich während meiner Zeit am Plärrer also einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag in einer Apotheke.
Da mir dies bei der Wahl meiner Praktikumsapotheke wichtig war, bin ich sehr froh mich für die Medicon Apotheke entschieden zu haben. 
Vor allem durch das tolle und motivierte Team fühlte ich mich dort sehr wohl und immer gut aufgehoben.
Ich möchte mich daher nochmal bei all meinen Kollegen herzlich für ihre Unterstützung bedanken! 
Ein Praktikum bei der Medicon Apotheke am Plärrer kann ich also jedem sehr empfehlen!

Vielen lieben Dank nochmal an das ganze Plärrer-Team! Es war eine tolle Zeit mit euch!

Sonja Ehmann 

Jasmin Cambuli

Jasmin Cambuli

Jasmin hat ihre Ausbildung zur PKA absolviert, danach einige Jahre in der MEDICON Apotheke gearbeitet und macht gerade die schulische Ausbildung zur PTA mit Stipendium.
Ab September 2019 tritt sie das 6-monatige Praktikum in der Apotheke an.


1. Warum interessierst du dich für die Branche, in der du...

Jasmin Cambuli

Jasmin hat ihre Ausbildung zur PKA absolviert, danach einige Jahre in der MEDICON Apotheke gearbeitet und macht gerade die schulische Ausbildung zur PTA mit Stipendium.
Ab September 2019 tritt sie das 6-monatige Praktikum in der Apotheke an.


1. Warum interessierst du dich für die Branche, in der du nun arbeitest?
Ich habe in meiner Schulzeit Praktika in verschiedenen Apotheken gemacht. Nachdem ich erste Einblicke in die Pharmazie gewinnen durfte, wusste ich, dass ich die Ausbildung zur PKA in einer Apotheke machen möchte.

2. Wie bist du zur MEDICON Apotheke gekommen?
Gegen Ende meiner Ausbildung in einer kleinen Apotheke, habe ich mich nach einer neuen und größeren Apotheke umgesehen. Da war für mich klar, dass ich in der MEDICON Apotheke in den Berufsalltag einsteigen will.

4. Welche Fähigkeiten sollte man für die Ausbildung zur PTA mitbringen?
Sorgfältige Arbeit ist sehr wichtig. Außerdem sollte man nicht zu schüchtern, sondern im Kontakt mit Kunden offen und kommunikationsfreudig sein. Die Ausbildung ist schon anspruchsvoll, macht mir aber auch großen Spaß.

5. Wann kam die Entscheidung, dich zur PTA weiterzubilden?
Das war Ende 2016. Ungefähr ein Jahr vor meiner schulischen Ausbildung fasste ich den Gedanken, dass ich einen weiteren Schritt in meiner beruflichen Laufbahn gehen möchte.

6. Welche Voraussetzungen musstest du für das PTA-Stipendium erfüllen?
Nachdem ich schon 5 Jahre in der MEDICON Apotheke gearbeitet habe und in dieser Zeit viel Erfahrung sammeln konnte, gab es keine bestimmten Voraussetzungen, die ich erfüllen musste.
Im Gespräch mit meinem Chef Herrn Schindler haben wir vereinbart, dass ich während der Ausbildung jeden Freitagnachmittag und jeden zweiten Samstag in der Apotheke im Back Office arbeiten werde.

7. Wie sieht dann dein Arbeitsalltag aus? Wie lauten deine Aufgaben?
Die paar Stunden in der Woche laufen immer unterschiedlich ab.
Mal stelle ich Rezepturen inklusive der vorgeschriebenen Dokumentationen her, mal leiste ich den PKAs Hilfestellung.
Da die Apotheke einige Heime versorgt, fallen auch hier Arbeiten an.
Ansonsten kümmere ich mich um Kosmetikregale oder berate ab und zu unter Aufsicht die Kunden am HV-Tisch.

8. Wie kamst du dazu, diese Ausbildung zu machen?
Nach ein paar Jahren im Beruf der PKA wollte ich mich weiterbilden. Ich hatte Lust, etwas Neues auszuprobieren und mich herauszufordern. Außerdem habe ich schon immer ein großes Interesse an Arzneimittelkunde und wollte dieses weiter vertiefen. Ich freute mich auch darauf, im Handverkauf mehr Kontakt zu Menschen zu haben und die Kunden direkt beraten zu können.

9. Was macht dir am meisten Spaß?
Die Abwechslung jeden Tag. Jeder Kunde ist anders, denn jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Beschwerden. Außerdem gibt es immer neue Situationen, woran man wachsen kann.

10. Was ist das Spannende an deiner Ausbildung?
Der Mensch an sich. Es gibt so viel zu entdecken, wenn es um den menschlichen Körper geht. Man lernt also nie aus!

11. Was schätzt du besonders an der MEDICON Apotheke?
Ich schätze besonders, dass es eine große und moderne Apotheke ist, die immer mit der Zeit geht.
MEDICON entwickelt sich ständig weiter. Wie z.B. mit den Eigenmarken oder dem Onlineshop.
Außerdem ist hier vieles möglich. Durch das eingespielte Team ist man sehr flexibel. Ein Tag Schulung z.B. stellt somit kein Problem dar.

Fazit:
Ich kann jedem nur empfehlen, sich bei einem Praktikum einen Eindruck von der MEDICON Apotheke zu machen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Sowohl während der Schulzeit als auch im Studium habt ihr die Chance, einen Einblick in die MEDICON Welt zu bekommen.
 

 

Mengyao Chen-Hilz

Mengyao Chen-Hilz

MEDICON Apotheke Erlangen Neumühle 2/ Nürnbergerstr. 49
Vom Mai bis Oktober 2018

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Für mich war klar, dass ich mein Praktikum bei einer großen führenden Apotheke absolvieren will. Die MEDICON Apotheke bietet viele Möglichkeiten, ich habe in ihr viele wichtige Eindrücke...

Mengyao Chen-Hilz

MEDICON Apotheke Erlangen Neumühle 2/ Nürnbergerstr. 49
Vom Mai bis Oktober 2018

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Für mich war klar, dass ich mein Praktikum bei einer großen führenden Apotheke absolvieren will. Die MEDICON Apotheke bietet viele Möglichkeiten, ich habe in ihr viele wichtige Eindrücke gewonnen.

Ich habe meinen ersten Teil des praktischen Jahres in der MEDICON Apotheke Erlangen absolviert.

Beim Vorstellungsgespräch wurden mir erst mal die Räumlichkeiten gezeigt und ich durfte das Team kennen lernen. Die erste Woche hat bei mir in die Rezeptur angefangen. Ich konnte das im Studium angeeignete Wissen endlich anwenden. Das Erstellen von Plausibilitäten, Herstellungsanweisungen und Herstellungs-protokollen bereitete mir ein großes Interesse. Unter Betreuung von der verantwortlichen PTA darf ich die Rezeptur herzustellen und bald konnte ich selbstständig Rezepturen herstellen.

Am Anfang war es schwer für mich im HV/ Beratungsbereich. Ich finde es schade, dass wir uns im Studium relativ wenig mit Apothekenalltag beschäftigt haben. Für mich persönlich, die ich Deutsch nicht als Muttersprache beherrsche, war es am Anfang schwer die Kunden zu beraten. Die MEDICON Apotheke bietet viele Interne-Schulung, die sehr hilfreich für mich waren. Meine Chefin Jennifer Feilner und die anderen Kollegen waren jeder Zeit bereit mir zu helfen. Ich habe sehr viel Kommunikationserfahrung in den beiden Filialen, in denen ich war, gesammelt, sodass ich zu Beginn der zweiten Hälfte des Praktischen Jahres sofort einen guten Eindruck bei den neuen Kollegen machen konnte.

Ich denke ich habe während meines Praktikums einen guten Einblick in den Beruf des Apothekers erhalten. Das Studium ist lang und sehr anspruchsvoll, aber man lernt vieles was man später als Apotheker nicht oder nur sehr selten braucht. Ich würde das Praktikum bei der MEDICON Apotheke weiterempfehlen.

Vielen Dank an das Team!

Mengyao Chen-Hilz

Pharmazeutinnen im Praktikum

Luise Benn

Medicon Apotheke Am Plärrer
Vom November 2017 bis April 2018

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Am ersten Praktikumstag durfte ich das freundliche, junge und sehr engagierte Team kennenlernen. Eine Führung durch die Apotheke und eine erste Einführung in das Kassensystem war mit inbegriffen. An diesem...

Luise Benn

Medicon Apotheke Am Plärrer
Vom November 2017 bis April 2018

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Am ersten Praktikumstag durfte ich das freundliche, junge und sehr engagierte Team kennenlernen. Eine Führung durch die Apotheke und eine erste Einführung in das Kassensystem war mit inbegriffen. An diesem Tag durfte ich meinen Kollegen und Kolleginnen bei der Kundenberatung über die Schulter schauen. Am zweiten Praktikumstag wurde ich dann selbst langsam an die Kunden herangeführt, was zunächst eine kleine Herausforderung, vor allem im Umgang mit dem Kassensystem war. Durch die hohe Kundenfrequenz hatte ich aber schon bald den Dreh heraus und wenn ich mal nicht weiter wusste, stand meine MEDICON-Patin helfend zur Seite. Sie erklärte mir auch eingehend die wichtigsten OTC-Produkte sowie deren Indikationen. Außerdem gab sie mir viele gute Ratschläge für die Beratung an die Hand, welche mir bei meinen ersten Kunden-Beratungen sehr geholfen haben. Bei allen Fragen oder technischen Problemen wurde mir von allen Kollegen/innen immer sofort geholfen und ich habe mich von Anfang an im Team sehr wohl gefühlt.

So bestand mein Arbeitsalltag hauptsächlich aus HV-Tätigkeiten und der Kundenberatung sowie Präventionstätigkeiten am Kunden, wie z. B. Blutdruck messen. Später im Praktikum wurde ich auch ins Labor und in die Rezepturherstellung eingewiesen und durfte selbst an einigen Tagen Rezepturen herstellen. Auch wurden mir von der Filialleitung Frau Maria Gechter ein paar Plausibilitäts-Übungen gestellt, die mich auf mein Staatsexamen vorbereiten sollten.

Hilfreich fand ich die vorgefertigte Informationsliste, die für die Pharmazeutischen Praktikanten bereit liegt und die bis zum Ablauf des Praktikums durchgenommen werden soll. Diese enthält z. B. Tätigkeiten der PKA´s, also Warenannahme und Bestandskontrolle sowie auch allgemeine Tätigkeiten eines Apothekers, beispielsweise wie die Dokumentation von BTM, TfG oder QM durchgeführt wird.

Des Weiteren durfte ich in sogenannten „in-house-Schulungen“ OTC-Produkte oder verschiedene Kosmetik –Produkte kennenlernen. Diese Schulungen haben den Tagesablauf gut aufgelockert, vor allem weil man sein neu erlerntes Wissen direkt an die Kunden weitergeben konnte. Auch von Frau Sälzer dem hauseigenen Coach, habe ich viele Tipps und spezielle Wörter und Redewendungen gelernt. Diese haben mir im kompetenten Umgang in der Beratung von Kunden sowie auch bei Rezeptkunden sehr geholfen. Dadurch habe ich mich gleich sicherer gefühlt.

Allgemein ging das halbe Jahr sehr schnell vorbei und ich habe in dieser Zeit sehr viel gelernt. Dank dieses Praktikums fühle ich mich für das 3. Staatsexamen sehr gut vorbereitet. Dem ganzen Team bin ich sehr dankbar, weil ich super gut aufgenommen wurde und ich somit eine gute Arbeitsatmosphäre kennenlernen durfte. Das Praktikum in dieser Apotheke kann ich wärmstens weiterempfehlen.

Vielen Dank dem ganzen Team

Luise Benn

Patrick Mathe

Patrick Mathe

Medicon Apotheke Bucher Str., Nürnberg
Vom November 2017 bis April 2018

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An meinem ersten Tag wurden mir erst mal die Räumlichkeiten gezeigt und generelle organisatorische Dinge besprochen. Da ich vorher bereits als Werkstudent bei MEDICON arbeiten durfte, sollte ich...

Patrick Mathe

Medicon Apotheke Bucher Str., Nürnberg
Vom November 2017 bis April 2018

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An meinem ersten Tag wurden mir erst mal die Räumlichkeiten gezeigt und generelle organisatorische Dinge besprochen. Da ich vorher bereits als Werkstudent bei MEDICON arbeiten durfte, sollte ich ohne große Einarbeitung gleich am Nachmittag bedienen. Was für einen Studenten der vorher noch nie Kundenkontakt hatte, erstmal ein guter Stoß ins kalte Wasser ist. Es hieß „mach einfach mal, wenn du etwas nicht weißt, frägst du einfach“.
So ist es dann auch gewesen, ich habe bedient, allerdings war natürlich immer jemand in Hörweite und hat mich korrigiert, oder mich beraten wenn das nötig war.
Ich habe viel gefragt, vieles auch mehrfach, das war aber nie ein Problem. Die Stimmung war immer sehr gut und man hat mich gut aufgenommen.
Das Team ist jung, nett und passt gut zusammen – was meiner Meinung nach das wichtigste an einem Arbeitsplatz ist. Auf die Zusammenstellung eines gut harmonisierenden Teams wird bei MEDICON immer sehr geachtet, das ist mir auch in anderen Filialen aufgefallen.
Die MEDICON Bucherstraße ist eine mittelgroße Apotheke, in der fast immer viel los ist, meist Stammkundschaft, aber auch viele Laufkunden die auf der Durchreise sind. Der Friedrich Ebert Platz ist schließlich ein Knotenpunkt in der Nordstadt.
Dadurch dass es immer Kunden gibt, kam nie Langeweile auf und da ich die meiste Zeit im Handverkauf war, habe ich hier sehr viel HV-Wissen sammeln können.
Obwohl viel los war, hat mich die Chefin immer mal wieder beiseite genommen, um mir etwas Neues zu erklären oder zu zeigen – beispielsweise Betäubungsmitteldokumentation, oder Hilfsmittelbürokratie. Ausgebildet wird man hier sehr gut, besonders auch dadurch dass man sehr bald in den HV darf – das ist nicht überall so. Was anfangs ein wenig überfordert, wird dafür aber schnell zur Routine und zum Vorteil. Das Thema Rezepturen wurde mir ebenfalls sorgfältig näher gebracht und viele Dinge erklärt.
Alles in allem hat die Arbeit Spaß gemacht und war sehr lehrreich. Mir wurde hier viel Vertrauen entgegengebracht, das hat mir das Gefühl vermittelt, dass meine Arbeit geschätzt und benötigt wird.
Patrick Mathe

Pharmazeutinnen im Praktikum

Ira Knopf

Medicon Apotheke am Hefnersplatz
Vom November 2017 bis April 2018

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Von Anfang an wurde ich super von dem Team aufgenommen. Die ersten zwei Tage durfte ich zunächst meinen Kollegen zuhören. Am dritten Tag kam dann schon das bekannte „ins kalte Wasser werfen“.


Gemeinsam...

Ira Knopf

Medicon Apotheke am Hefnersplatz
Vom November 2017 bis April 2018

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Von Anfang an wurde ich super von dem Team aufgenommen. Die ersten zwei Tage durfte ich zunächst meinen Kollegen zuhören. Am dritten Tag kam dann schon das bekannte „ins kalte Wasser werfen“.


Gemeinsam mit einer Kollegin an meiner Seite durfte ich dann die ersten Kunden selbst bedienen. Natürlich gehört am Anfang ein bisschen Überwindung dazu, aber da ich immer einen Ansprechpartner neben mir hatte, bekam ich schnell Sicherheit im HV Bereich.


Trotz der stressigen Weihnachtszeit hatten meine Kollegen stets ein offenes Ohr für mich und mir wurde immer wieder gesagt, dass ich gerne alles fragen kann. Nach einiger Zeit konnte ich auch in die Rezeptur schauen und wurde dort eingearbeitet.


Auch in die PKA Arbeit durfte ich kurz reinschauen. Fachlich habe ich in dem halben Jahr durch Fortbildungen, Events und Regalschulungen unheimlich viel mitgenommen..... doch das was mich noch mehr geprägt hat war das unfassbar tolle Team im Soldanhaus!


Alle halten zusammen, die Arbeitsatmosphäre ist wundervoll und die tägliche Arbeit hat dadurch sehr viel Spaß gemacht! Vielen Dank an das ganze Team! Und an alle, die gerade diesen Kommentar lesen und überlegen wo sie ihr PJ machen…. Ich kann euch die Apotheke wärmstens empfehlen!

Ralf Meinl

Ralf Meinl

Medicon Apotheke Regensburg, Maximillianstr. 26
Vom Mai 2017 bis April 2018

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Auf der Suche nach einer ansprechenden, modernen, sympathischen Apotheke für mein Pharmaziepraktikum stieß ich auf die MEDICON-Apotheke Regensburg. Vom ersten Tag an wurde ich herzlichst vom...

Ralf Meinl

Medicon Apotheke Regensburg, Maximillianstr. 26
Vom Mai 2017 bis April 2018

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Auf der Suche nach einer ansprechenden, modernen, sympathischen Apotheke für mein Pharmaziepraktikum stieß ich auf die MEDICON-Apotheke Regensburg. Vom ersten Tag an wurde ich herzlichst vom ganzen Team aufgenommen und an die neuen Tätigkeiten herangeführt. Schnell war ich am HV-Tisch, habe unter Aufsicht beraten dürfen und auch im Labor fühlte ich mich dank gut strukturierten Abläufen und kompetenter Einweisung in der Rezeptur sicher. Drüber hinaus setzte man mich in der Altenheimversorgung ein, wo ich in allen notwendigen Schritten, wie dem Anlegen neuer Heimbewohner, über die Verblisterung von Medikamenten, bis hin zu Altenheimbegehungen, mitarbeiten durfte.Schnell wurde klar, dass das universitäre Wissen in einer öffentlichen Apotheke nicht Alles ist und zu einer umfassenden Beratung mehr gehört, als chemische Strukturen, komplexe Synthesen und Rezeptor-Ligand-Bindungen. Um das Wissen zu erweitern gab es In-House-Schulungen, Fortbildungen und das MEDICON Natürlich-Konzept, welches mir durch Fachberater nähergebracht wurde.Zunächst wollte ich nur ein halbes Jahr in der Apotheke das Praktikum absolvieren, jedoch gab es noch viele Bereiche die ich noch entdecken wollte und ein angenehmes Team, das für jede Frage offen ist. Die Entscheidung das Praktische Jahr komplett hier zu machen war demnach schnell getroffen.Vielen Dank an das Regensburger MEDICON-Team, das mich vom ersten Tag an aufgeschlossen und herzlich aufgenommen hat, mir in jeder Situation mit Rat und Tat zur Seite stand und mir den Einstieg in das Berufsleben Best möglichst geebnet haben.

Julia Schwer MEDICON Praktikantin
Julia Schwer

Julia Schwer - Heute PTA

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.
Vom August 2016 bis Januar 2017

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Als ich im August 2016 mein praktisches halbes Jahr in der MEDICON Apotheke in der Rothenburger Straße begann, lagen zwei intensive Schuljahre und zehn Abschlussprüfungen hinter mir, also eine ganze...

Julia Schwer - Heute PTA

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.
Vom August 2016 bis Januar 2017

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Als ich im August 2016 mein praktisches halbes Jahr in der MEDICON Apotheke in der Rothenburger Straße begann, lagen zwei intensive Schuljahre und zehn Abschlussprüfungen hinter mir, also eine ganze Menge theoretisches Wissen, das ich mir angeeignet hatte.

Ich war sehr gespannt, wie es wohl werden würde, das Gelernte nun praktisch anwenden zu können. Wie erwartet war das gar nicht so einfach, da man mit den abgeschlossenen Prüfungen nicht gleich auf jeden Fall in der Apotheke vorbereitet ist. Jeder Kunde ist anders und keine Situation ist gleich, das ist es wohl auch, was den Beruf für mich so spannend macht. Ich war trotzdem sehr froh, dass ich in solchen Situationen auf die Hilfe von meinen KollegInnen zurückgreifen konnte, die mir mit Rat und Tat auch jetzt noch zur Seite stehen, wenn ich einmal nicht weiter weiß.

Damit man sich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren kann, ist es ebenfalls wichtig, dass das Mitarbeiterklima und die Arbeit im Team in der Apotheke stimmen. Ich persönlich bin sehr glücklich mit meinen KollegInnen und fühle mich bereits schon jetzt voll integriert.

Der Spruch, dass man nach der Ausbildung beziehungsweise den Prüfungen noch lange nicht ausgelernt hat, ist meiner Meinung nach definitiv wahr, da ich jeden Tag neue Dinge lernen und unbekannte Situationen entdecken kann. Das macht diesen Beruf so einzigartig, man lernt nie aus!

In diesen paar Monaten, die ich bereits praktisch arbeiten durfte, ist mir nochmal klar geworden, dass dieser Beruf definitiv der Richtige für mich ist. Es macht mir sehr viel Spaß, das Gelernte aus der Schule endlich im alltäglichen Berufsalltag anwenden zu können und Kunden beraten zu können.

Von der MEDICON Apotheke als Arbeitgeber bin ich bis jetzt absolut begeistert und ich freue mich auf die weiteren Monate/Jahre in denen ich ein Teil des Teams sein darf.

Ein herzliches Dankeschön nochmal an die Mädels aus der Rothenburger Straße!

Julia Schwer

Titzian Welisch

Tizian Welisch - Heute Apotheker

MEDICON Apotheke Am Plärrer
Vom November 2016 bis April 2017

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Nachdem ich den ersten Teil meines praktischen Jahres in der Industrie verbracht habe, startete ich für die folgenden 6 Monate in der Medicon Apotheke Am Plärrer in Nürnberg als Pharmazeut im Praktikum.

An...

Tizian Welisch - Heute Apotheker

MEDICON Apotheke Am Plärrer
Vom November 2016 bis April 2017

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Nachdem ich den ersten Teil meines praktischen Jahres in der Industrie verbracht habe, startete ich für die folgenden 6 Monate in der Medicon Apotheke Am Plärrer in Nürnberg als Pharmazeut im Praktikum.

An meinem ersten Tag wurde ich herzlich begrüßt und sofort von allen als neues Teammitglied aufgenommen. Nach einem ersten Rundgang durch die Apotheke wurde mir das Kassensystem vorgestellt und die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Rezepte erklärt. Schnell durfte ich auch meinen ersten Kunden unter Aufsicht bedienen. Die Beratung von Kunden, v. a. im Bereich der Selbstmedikation, ist zunächst absolutes Neuland. Unterstützung fand ich dabei jedoch stets bei meinen Kollegen, die praktische Tipps und Tricks bereithielten, so dass ich mich zügig einfinden und Sicherheit erlangen konnte. Nützliche Fachliteratur der Apotheke und kurze Briefings durch Mitarbeiter trugen auch dazu bei. 

Zudem bestand die Möglichkeit an verschiedenen In-House-Schulungen über OTC-Präparate und auch Kosmetika teilzunehmen, um Wissen weiter auszubauen bzw. bereits Erlerntes zu vertiefen.

Nach und nach übernahm ich auch Tätigkeiten im Labor. Dazu zählten v. a. die Herstellung und Dokumentation von Rezepturen, welche ich fortan selbstständig durchführte.

Auch im Bereich der Warenwirtschaft, Inkontinenzversorgung sowie der BtM- und TFG-Dokumentation erhielt ich ausreichend Einblicke. So konnte ich mir ein umfangreiches Bild des Apothekenalltags und der künftigen Aufgaben eines Apothekers machen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir mein Praktikum sehr gut gefallen hat, was unter anderem auch an dem familiären Zusammenhalt im Apothekenteam lag. Schnell stand für mich daher der Entschluss fest, dass die Arbeit in der öffentlichen Apotheke genau das Richtige für mich ist, weshalb ich mich sehr freue das Team nach Erhalt meiner Approbation als Apotheker zu verstärken. 

Isabella De Luca

Isabella De Luca - Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke  Rothenburger Str.
Vom Mai 2016 bis Oktober 2016

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Mein erster Praktikumstag war eher ein fröhliches Wiedersehen, als ein Start ins unbekannte Neuland. Da ich ab dem 5. Semester dort nebenbei als pharmazeutische Hilfskraft gearbeitet hatte, kannte ich...

Isabella De Luca - Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke  Rothenburger Str.
Vom Mai 2016 bis Oktober 2016

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Mein erster Praktikumstag war eher ein fröhliches Wiedersehen, als ein Start ins unbekannte Neuland. Da ich ab dem 5. Semester dort nebenbei als pharmazeutische Hilfskraft gearbeitet hatte, kannte ich sowohl das Team, als auch das Kassensystem. Nach einem halben Jahr Praktikum in einem Forschungsinstitut in Orlando, ging es eher darum, die Kenntnisse aufzufrischen und mein Wissen zu vertiefen. Deswegen durfte ich gleich am ersten Tag wieder an den HV-Tisch und Kunden beraten. Nach ein paar Kunden kam ich schnell wieder in die Abläufe rein und falls ich doch mal was nicht wusste, haben mir meine netten Kolleginnen geholfen.

Der Arbeitsalltag bestand meistens aus HV-Tätigkeit (inkl. Inkontinenz-Versorgung), sowie Rezepturen herstellen inklusive der vorgeschriebenen Dokumentationen. Da die Apotheke einige Heime versorgt und die Medikation der Bewohner selber stellt, fielen auch hier Arbeiten an, wie das Blistern der Medikamente und bekleben der zugehörigen Packungen.

Ab und zu wurde ich auch in der Prävention tätig und durfte bei Kunden den Blutdruck,  den Blutzucker und diverse Blutparameter messen.

Da ich viele Abläufe schon kannte, wurde ich von meiner Chefin, Julia Böhm, gefragt, welche Bereiche ich gerne noch einsehen würde und wozu ich noch Fragen habe.

Daraufhin wurde mir die Rezeptkontrolle inkl. Programm und der Ablauf der Rezepteinlieferung erklärt und ich durfte bei der BtM-Dokumentation zusehen, sowie unter Aufsicht einer Apothekerin auch selber ein paar Rezepte dokumentieren. Gegen Ende des Praktikums wurde mir noch ein kleiner aber interessanter Einblick in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Statistiken gewährt.

Ab und zu wurden die Arbeitstage noch durch in-house-Schulungen über OTC-Produkte oder Kosmetik aufgelockert; desweiteren habe ich an einer interessanten Schulung von La Roche-Posay teilgenommen.

Insgesamt hat mir mein Praktikum in der Apotheke sehr gut gefallen, was zu einem Großteil auch am tollen Team liegt, das immer bereit war, alle meine Fragen ausführlich zu beantworten.

 

 

Deshalb freue ich mich sehr, dass ich nach Ende des Praktikums noch zwei weitere Monate dort arbeiten durfte und ab Januar als Apothekerin das Team verstärken darf.

 

Isabella De Luca

 

 

Christian Hundeshagen

Christian Hundeshagen - Heute Inhaber & Filialleiter

MEDICON Apotheken in Erlangen
Vom November 2015 bis April 2016

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Nachdem ich das erste Halbjahr meines Praktischen Jahres bei der Bayer Pharma AG in Berlin verbracht habe, bekam ich in der Medicon Apotheke zum ersten Mal Einblick in die Tätigkeiten eines Apothekers in...

Christian Hundeshagen - Heute Inhaber & Filialleiter

MEDICON Apotheken in Erlangen
Vom November 2015 bis April 2016

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Nachdem ich das erste Halbjahr meines Praktischen Jahres bei der Bayer Pharma AG in Berlin verbracht habe, bekam ich in der Medicon Apotheke zum ersten Mal Einblick in die Tätigkeiten eines Apothekers in einer öffentlichen Apotheke.

Für alle Pharmaziestudenten ist es vermutlich nicht überraschend, dass das Studium eher wenig auf den Apothekenalltag vorbereitet. Man bekommt zwar das Rüstzeug und das Grundwissen an die Hand, um einen Teil der Fragestellungen beantworten zu können die plötzlich aufkommen, aber das betrifft eher die theoretischen Themen wie Interaktionscheck und das Erkennen von Indikationen anhand der Arzneistoffnamen. Die Fertigarzneimittelnamen der üblichen Präparate, vor allem im OTC-Bereich, lernt man aber schnell – also keine Sorge!

In meinen ersten Wochen erhielt ich einen Einblick in die Herstellung von Arzneimitteln in der Rezeptur. Neben einer Vielzahl an regulatorischen Anforderungen, gesetzlich und sich aus der Berufsordnung ergebend, fällt es anfangs nicht leicht, auch noch der Galenik gerecht zu werden. Ein Glück, dass mir meine Kolleginnen hierbei jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen. Gerade bei schwierigeren Rezepturen und bei der ersten Erstellung von Prüf- und Herstellungsprotokollen war das Gold wert.

Im Anschluss konnte ich das erste Mal Patienten betreuen. Ganz schön aufregend, wenn man noch mit dem Kassensystem kämpft und es so viel zu beachten gibt. Auch wenn man es anfangs nicht so glauben kann – die Abläufe gehen schnell ins Blut über. Sofern man dann noch so hilfreiche Kolleginnen hat wie ich es hatte, kann man sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit voll darauf konzentrieren, die typischen OTC Präparate kennen zu lernen. Ich kann euch nur empfehlen, so viele Fragen wie möglich zu stellen. Nutzt die Zeit, um den Apothekenalltag und gerade die Selbstmedikation kennen zu lernen.

Medicon bietet als weiteren großen Pluspunkt vielfältige Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Es gibt sowohl Inhouse-Schulungen zu Kosmetika und Medizinprodukten, als auch externe Schulungen, die über den Verbund angeboten werden. Auch aus dem Kontakt zu Praktikanten aus anderen Medicon Apotheken kann ich sagen, dass dies fast immer möglich gemacht wird.

Zusammenfassend kann ich nur jedem dazu raten, bei der Bewerbung für das Praktische Jahr auch an die zwei Erlanger Medicon Apotheken zu denken. Auch wenn die Zeit als Springer turbulent war und viel Flexibilität erforderte, konnte ich in meiner Zeit dort viel mitnehmen, fachlich und persönlich. Vor allem auf Jennifer Feilner als Chefin könnt ihr jeder Zeit zählen und Ihrer Unterstützung sicher sein. Aber auch das restliche Team ist mit seiner oft langjährigen Erfahrung eine Riesen-Hilfe – sowohl im Backoffice, als auch im Handverkauf.

 

Viel Spaß im Praktischen Jahr!

Christian Hundeshagen

Mona Petzold Apothekerin MEDICON Apotheke Rothenburger Straße
Mona Petzold

Mona Petzold – Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke Wallensteinstraße
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Ich habe meinen zweiten Teil des praktischen Jahres ab Mai 2015 in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße absolviert.

Ich wurde herzlich begrüßt und von allen gut aufgenommen! Die MEDICON in der...

Mona Petzold – Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke Wallensteinstraße
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Ich habe meinen zweiten Teil des praktischen Jahres ab Mai 2015 in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße absolviert.

Ich wurde herzlich begrüßt und von allen gut aufgenommen! Die MEDICON in der Walleinsteinstraße ist eine große Apotheke. Zu Beginn wurde mir das Kassensystem gezeigt, so dass ich dann im HV sofort mit unterstützen konnte.Am Anfang war es schwer, mich richtig einzufinden.

Das Thema HV/Beratung ist für jemanden der frisch von der Uni kommt meist relativ fremd. Es war also nicht immer ganz einfach, die Kunden gut zu beraten. Wie viele schon vor mir gesagt haben, ist es ein Sprung ins kalte Wasser. Aber zum Glück haben mir meine KollegenInnen immer weitergeholfen und mir viel gezeigt. So erlernt man in dem halben Jahr ganz automatisch viele neue Tipps und Tricks.

s ist natürlich trotzdem wichtig, nebenbei etwas zu machen. Mir wurde viel Literatur empfohlen, in der ich das ein oder andere auch noch einmal nachlesen konnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass aller Anfang schwer ist. Aber mit einem tollen Team lässt sich alles meistern. Und in dem kurzen halben Jahr kann man sehr viel dazu lernen.

MEDICON hat wirklich ein tolles Team. Und durch die enge Zusammenarbeit der einzelnen Filialen, bekommt man einen umfangreichen Einblick in den Apothekenalltag und die späteren Aufgaben, die einen Apotheker erwarten.

Ich kann jedem empfehlen, das praktische Jahr bei MEDICON zu absolvieren.

Mona Petzold

Berivan Güler

MEDICON Apotheke Erlangen Neumühle
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Nach dem Pharmaziestudium verbrachte ich die ersten sechs Monate in einer Klinikapotheke, besonders hervorzuheben war meine Tätigkeit in der Bearbeitung der Medikation von Patienten auf einer onkologischen...

Berivan Güler

MEDICON Apotheke Erlangen Neumühle
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Nach dem Pharmaziestudium verbrachte ich die ersten sechs Monate in einer Klinikapotheke, besonders hervorzuheben war meine Tätigkeit in der Bearbeitung der Medikation von Patienten auf einer onkologischen Station und Überprüfung auf Indikation, Wechselwirkung, Nebenwirkung und Dosierung, sowie der Umstellung der Patienten auf hausinterne Medikamente.


Nach dem ich sehr praxisrelevante Eindrücke in die moderne Krankenhauspharmazie erhalten hatte, war ich auf die öffentliche Apotheke besonders gespannt.


Am ersten Tag wurde ich sehr herzlich von meinen Kolleginnen begrüßt und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase durfte ich bereits unter Aufsicht die ersten Erfahrungen im Handverkauf sammeln.


Schnell musste ich feststellen, dass das Studium leider nur unzureichend auf den richtigen Alltag in der öffentlichen Apotheke vorbereitet, insbesondere die Selbstmedikation und Naturheilkunde.
Dank meiner sehr kompetenten, hilfsbereiten und geduldigen Kolleginnen, die mir ständig mit Rat und Tat zur Seite standen, entwickelte ich nach und nach mehr Selbstsicherheit in der Selbstmedikation und im Umgang mit Kunden.


Weitere Aufgaben waren z.B. die Mitarbeit in der Rezeptur. Auch hier wurde ich bestens unterstützt und durfte das im Studium angeeignete Wissen endlich anwenden. Besonders das Erstellen von Plausibilitäten, Herstellungsanweisungen und Herstellungsprotokollen bereitete mir eine große Freude und eine Abwechslung zum Handverkauf.


Dank der Medicon Apotheke konnte ich den Alltag einer öffentlichen Apotheke kennen und schätzen lernen. Ich bedanke mich für die wunderschöne und sehr lehreiche Zeit in der Apotheke und vermisse meine Kolleginnen jetzt schon!!!


Berivan Güler

Apothekerin MEDICON Apotheke Hefnersplatz Nürnberg
Johanna Glöckler

Johanna Glöckler - Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Industrie und verbrachte die zweite Hälfte in der Medicon Apotheke in der Rothenburger Straße in...

Johanna Glöckler - Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Industrie und verbrachte die zweite Hälfte in der Medicon Apotheke in der Rothenburger Straße in Nürnberg.
Trotz eines verpassten ersten Tages wurde ich sehr herzlich als neues Teammitglied begrüßt, mir wurden die Räumlichkeiten gezeigt und ich hatte Zeit, mich in der Apotheke zurechtzufinden.
Am ersten Tag habe ich gleich viel Zeit im HV-Bereich verbracht, Ware eingeräumt und dabei den bedienenden Kolleginnen über die Schulter geschaut. Nachdem mir die Bedienung der Software erklärt wurde, durfte ich gleich - mit Unterstützung - den nächsten Patienten bedienen. Meinen Schock darüber habe ich schnell überwunden und mir wurde bei jeglichen Problemen sofort geholfen. Zudem gab es einen Beratungs-Ordner, auf den man immer wieder zurückgreifen konnte und ein weitläufiges Angebot an internen und externen Schulungen.
Nachdem ich im HV-Bereich sicherer war, wurde mir die Arbeit im Labor näher gebracht. Gleich konnte ich selbst die Herstellung von Rezepturen übernehmen und mein zuvor erlerntes Wissen in der Praxis vertiefen. Dies hat einen schönen Ausgleich zur Arbeit im HV gegeben.
Da in dieser Filiale die Heimbelieferung eine große Rolle spielt, habe ich auch hier tiefe Einblicke gewonnen und die PKAs bei ihrer Arbeit unterstützt.
Über die gesamte Zeit hinweg wurden mir alle Fragen von meinen Kolleginnen gerne beantwortet und ich bin froh darüber, mich für eine Medicon Filiale entschieden zu haben.
An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an meine Kolleginnen.
Johanna Glöckler

Bild der Praktikantin Andrea Gliemann
Andrea Gliemann (Praktikumszeitraum: 2013)

Andrea Gliemann

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße

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Am spannendsten nach vier Jahren Pharmaziestudium ist es endlich das angesammelte theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können. Gleichzeitig stellt das aber auch die...

Andrea Gliemann

Bericht über meine Zeit als Pharmazeut im Praktikum in der MEDICON Apotheke Wallensteinstraße

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Am spannendsten nach vier Jahren Pharmaziestudium ist es endlich das angesammelte theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können. Gleichzeitig stellt das aber auch die größte Herausforderung dar. Rückblickend befindet man sich an der Universität in einer Art Mikrokosmos und kommt dann in der Realität an. Genau für diese Umstellung ist die Ausbildung im Praktischen Jahr in der öffentlichen Apotheke so wichtig. Während dieser Zeit gehört neben der Überprüfung von Rezepturen auf Plausibilität und ihrer Herstellung, die Warenwirtschaft und vor allem auch die Arbeit vorne in der Offizin zu den Hauptaufgaben. Sehr angenehm fand ich dabei, dass ich von Anfang an in alle Abläufe integriert wurde. Ich denke nicht, dass das so reibungslos geklappt hätte, wenn meine Kollegen nicht so nett und engagiert gewesen wären. An meinem ersten Arbeitstag stand ich nach zwei Stunden zum ersten Mal hinter dem Counter in der Offizin, ich glaube, ich war bei allen drei Staatsexamina zusammen weniger aufgeregt als in diesem Moment.

Zu Beginn der Ausbildung steht die Erklärung und Anwendung des „Natürlich“-Prinzips der Medicon Apotheken im Mittelpunkt. Es geht dabei eben nicht darum, dem Kunden sein Medikament wortlos über den Counter zu schieben, sondern ihn grundlegend aufzuklären, Interaktionen abzuklären und ihm dann vor allem Empfehlungen aus der ganzheitlichen Pharmazie mit auf den Weg zu geben. Dabei ist für eine optimale Arbeit mit dem Kunden Empathie einfach eine Grundvoraussetzung, sodass der Kunde, wenn er die Apotheke verlässt sich optimal beraten und gut aufgehoben fühlt. Natürlich ist das alles in den ersten zwei Wochen sehr viel neues Wissen, dass ich mir aneignen musste, aber schon allein durch das Pharmaziestudium kommt man damit gut zurecht.

Eine sehr große Hilfe war es während der gesamten Ausbildung, dass ich mich mit Fragen immer an meine Kollegen wenden konnte und sie mir immer weitergeholfen haben. Wenn die Eingewöhnungsphase überstanden ist und man sich eine gewisse Arbeitsroutine angeeignet hat, ist es ein richtig gutes Gefühl, wenn ein Kunde zum ersten Mal sagt: „Dankeschön für Ihre super Beratung.“

Ich bin sehr froh, dass ich mein Praktisches Jahr in einer von ihrem Konzept her zeitlich adäquaten ganzheitlichen Apotheke absolvieren konnte.

Unterschrift von Andrea Gliemann
Maria Gechter

Maria Gechter – Heute: Filialleitung

Medicon Apotheke am Plärrer
Vom November 2012 bis April 2013

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Die zweite Hälfte meines Praktischen Jahres verbrachte ich in der Medicon Apotheke am Plärrer in Nürnberg. Nach den Erfahrungen des ersten Halbjahres in einer Klinikapotheke war ich gespannt auf den Alltag in...

Maria Gechter – Heute: Filialleitung

Medicon Apotheke am Plärrer
Vom November 2012 bis April 2013

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Die zweite Hälfte meines Praktischen Jahres verbrachte ich in der Medicon Apotheke am Plärrer in Nürnberg. Nach den Erfahrungen des ersten Halbjahres in einer Klinikapotheke war ich gespannt auf den Alltag in einer großen Öffentlichen Apotheke.

Zu Beginn der Praktikumszeit wurde ich in die allgemeinen Abläufe der Warenwirtschaft und den Aufbau der Frei- und Sichtwahl eingeführt. Stück für Stück schulte mich die leitende Apothekerin außerdem mit praxisnahen Tipps zu natürlicher und schulmedizinischer Beratung. Außerdem unterwies mich die verantwortliche PTA in den Regeln und Arbeitsweisen der Apothekenrezeptur und schon bald konnte ich selbstständig Rezepturen herstellen.

Danach ging es in den Handverkauf, um das erlangte Wissen anzuwenden. Meine vielen Fragen zu dem mir neuen Computersystem Awinta und den vielfältigen Regeln der Krankenkassen wurden immer gern beantwortet, sodass ich täglich Neues lernte und mit der Zeit im Kundenumgang immer sicherer wurde. Dabei halfen mir sowohl die internen Medicon-Schulungen als auch die externen Beratungs- und Kosmetikschulungen. Die Kundschaft am Plärrer war immer sehr gemischt: Touristen, Laufkunden, Stammkunden, arm, reich und das alles zusammengesetzt aus vielzähligen Nationalitäten. Das machte die Arbeit spannend, aber auch ab und an zu einer Herausforderung. Umso mehr freute man sich dann, wenn man mit Händen und Füßen die Anwendung des Medikamentes nähergebracht hatte und die Patienten sich herzlich bedankten.

In den sechs Monaten Praktikum habe ich in jeden Arbeitsablauf der Apotheke am Plärrer mal reinschnuppern dürfen und so mehr als nur die „Apotheker“-Aufgaben kennengelernt.
Das Team war von Anfang an sehr freundlich und hat mich herzlich aufgenommen. Am Ende hat es mir so gut gefallen, dass ich mich entschieden habe nach der Approbation als Apothekerin bei Medicon zu bleiben.

Bild der Praktikantin Christina Meyer
Christina Meyer

Christina Meyer – Heute: Filialleitung Fürth

MEDICON Apotheke Bucher Str.
Vom November 2010 bis Oktober 2011

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Die meisten werden das kennen: da verbringt man 8 Semester an der Uni, lernt theoretisch alles, was es auf dem Gebiet der Pharmazie so zu lernen gibt, aber praktisch hat man eigentlich keine Ahnung vom...

Christina Meyer – Heute: Filialleitung Fürth

MEDICON Apotheke Bucher Str.
Vom November 2010 bis Oktober 2011

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Die meisten werden das kennen: da verbringt man 8 Semester an der Uni, lernt theoretisch alles, was es auf dem Gebiet der Pharmazie so zu lernen gibt, aber praktisch hat man eigentlich keine Ahnung vom Apothekenalltag! Dementsprechend unvorbereitet fühlt man sich dann an seinem 1. Praktikumstag. Was kann ich einem Kunden in der Selbstmedikation empfehlen? Was muss ich alles bei der Abgabe von Medikamenten auf Rezept beachten? Wie funktionieren die Apothekensoftware und das Kassenprogramm?
Fragen über Fragen ...

So oder so ähnlich wird es vermutlich jedem Pharmaziepraktikanten zu Beginn seines Praktikanten-Daseins gehen! Da kann man wirklich froh sein, wenn einem, wie in meinem Fall, erst einmal ein herzlicher Empfang bereitet wird. Meine neuen Kollegen waren super nett zu mir, haben mich gleich herumgeführt und mir alles ganz genau erklärt. Natürlich kann man sich nicht auf Anhieb gleich alles merken, aber auch jede meiner Fragen wurde mir geduldig beantwortet. So verging mein erster Arbeitstag mit vielen neuen Infos und Eindrücken wie im Flug. Einen Tag später stand ich dann schon vorne im Handverkauf und konnte den Kolleginnen über die Schulter schauen. Kurze Zeit später bediente ich meinen ersten Kunden und mit der Unterstützung der anderen fand ich mich auch schnell allein zurecht! Anfangs muss man zwar ständig nachfragen, wo man welches Arzneimittel findet - steht es in der Sichtwahl, ist es im Rowa eingelagert, finde ich es im Übervorrat oder im Kühlschrank oder steht es doch vorne in der Freiwahl? Doch auch bei dieser Suche standen mir meine Kollegen immer tatkräftig zur Seite. Was einem die Eingewöhnung und den Einstieg zusätzlich noch erleichtert, sind die regelmäßigen, filialübergreifenden Teamschulungen. In Gruppen werden Situationen, wie man sie in der Offizin tagtäglich erlebt, nachgestellt und die möglichen Verhaltensweisen durchgespielt. Wie begrüße ich den Kunden? Was muss ich an Informationen von ihm erfragen, wenn er etwas zur Selbstmedikation wünscht? Wie gehe ich bei einem Rezept vor, was muss ich dabei beachten? Was muss ich dem Patienten an Information mit auf den Weg geben? Für Berufseinsteiger wie mich optimal, um vor allem auch in der Kommunikation mit dem Kunden an Selbstbewusstsein und Sicherheit zu gewinnen, aber auch als regelmäßige Auffrischung sehr gut geeignet. Zumal man immer gleich ein Feedback bekommt, wenn es noch etwas zu verbessern gibt. Auch innerhalb der Filiale werden immer wieder kleine Beratungsaufgaben gestellt, wobei man sich sozusagen gegenseitig themenbezogen weiterbildet und schult. Im Verlauf des Praktikums wird man immer sicherer, selbst der Umgang mit noch so schwierigen Situationen fällt einem nicht mehr schwer oder ist unangenehm. Man erntet auch Lob von Kunden oder bekommt ein Lächeln geschenkt.

Das wiederum entschädigt für jeden noch so anstrengenden Arbeitstag! Doch eine Apotheke besteht nicht nur aus der Offizin. Im Hintergrund laufen viele wichtige Prozesse ab, ohne die der tägliche Arbeitsablauf gar nicht möglich wäre. Dazu gehören zum Beispiel der Einkauf, die Bearbeitung von Kundenbestellungen oder Retouren, der sorgfältige Umgang mit Heimbelieferungen, und vor allem die Arbeit in Labor und Rezeptur, wie auch die Dokumentation von Importen, Tierarzneimitteln, Betäubungsmitteln und Blutprodukten. Die Einbindung in diese Arbeitsbereiche erlaubten mir einen tieferen Einblick in den Apothekenalltag und gaben mir die Möglichkeit, mich ins Team einzubringen. Spannend und abwechslungsreich war es auch, auf der Messe IN VIVA oder beim Tag der offenen Tür im Seniorenheim den interessierten Besuchern Rede und Antwort zu stehen und Blutzucker- und Blutdruckmessungen als Dienstleistung anzubieten. Meine Entscheidung, die praktische Ausbildung in der MEDICON Apotheke zu absolvieren, habe ich zu keiner Zeit bereut! Schon während des Studiums war ich als Famulantin in der Filiale in Eibach angestellt und habe dort alles über das Familienunternehmen und dessen Firmenphilosophie erfahren. Ich war neugierig und natürlich auch vom modernen Arbeitsumfeld begeistert! So kam mir das Angebot, in der MEDICON Apotheke Bucher Straße zu arbeiten, sehr gelegen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in meinem Praktischen Jahr sehr viel gelernt habe und bei Fragen immer auf ein offenes Ohr gestoßen bin. Dass bei MEDICON großer Wert auf Fortbildungen und Schulungen gelegt wird, kam mir speziell als Berufseinsteiger sehr zugute und hat mein Selbstvertrauen im Umgang mit den Kunden noch gefördert. Die Regulationspharmazie und die Rolle der Prävention in der Apotheke als Teil der Unternehmensphilosophie hat mein Interesse geweckt und mir neue Wege im Gesundheitswesen aufgezeigt. Von Anfang an wurde es mir ermöglicht, eigenverantwortlich zu arbeiten und auch eigene Ideen einzubringen. Deswegen freue mich sehr, meinen Weg auch als Apothekerin gemeinsam mit der MEDICON Apotheke zu gehen. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an mein Team aus der Bucher Straße, das mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist und mich unterstützt hat!

Unterschrift von Christina Meyer