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Praktikum bei MEDICON? Auf jeden Fall nur zu empfehlen!
Praktikum bei MEDICON

Das sagen unsere Apotheker*innen über uns

Titzian Welisch

Tizian Welisch - PhiP / Heute Apotheker

MEDICON Apotheke Am Plärrer
Vom November 2016 bis April 2017

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Nachdem ich den ersten Teil meines praktischen Jahres in der Industrie verbracht habe, startete ich für die folgenden 6 Monate in der Medicon Apotheke Am Plärrer in Nürnberg als Pharmazeut im Praktikum.

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Tizian Welisch - PhiP / Heute Apotheker

MEDICON Apotheke Am Plärrer
Vom November 2016 bis April 2017

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Nachdem ich den ersten Teil meines praktischen Jahres in der Industrie verbracht habe, startete ich für die folgenden 6 Monate in der Medicon Apotheke Am Plärrer in Nürnberg als Pharmazeut im Praktikum.

An meinem ersten Tag wurde ich herzlich begrüßt und sofort von allen als neues Teammitglied aufgenommen. Nach einem ersten Rundgang durch die Apotheke wurde mir das Kassensystem vorgestellt und die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Rezepte erklärt. Schnell durfte ich auch meinen ersten Kunden unter Aufsicht bedienen. Die Beratung von Kunden, v. a. im Bereich der Selbstmedikation, ist zunächst absolutes Neuland. Unterstützung fand ich dabei jedoch stets bei meinen Kollegen, die praktische Tipps und Tricks bereithielten, so dass ich mich zügig einfinden und Sicherheit erlangen konnte. Nützliche Fachliteratur der Apotheke und kurze Briefings durch Mitarbeiter trugen auch dazu bei. 

Zudem bestand die Möglichkeit an verschiedenen In-House-Schulungen über OTC-Präparate und auch Kosmetika teilzunehmen, um Wissen weiter auszubauen bzw. bereits Erlerntes zu vertiefen.

Nach und nach übernahm ich auch Tätigkeiten im Labor. Dazu zählten v. a. die Herstellung und Dokumentation von Rezepturen, welche ich fortan selbstständig durchführte.

Auch im Bereich der Warenwirtschaft, Inkontinenzversorgung sowie der BtM- und TFG-Dokumentation erhielt ich ausreichend Einblicke. So konnte ich mir ein umfangreiches Bild des Apothekenalltags und der künftigen Aufgaben eines Apothekers machen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir mein Praktikum sehr gut gefallen hat, was unter anderem auch an dem familiären Zusammenhalt im Apothekenteam lag. Schnell stand für mich daher der Entschluss fest, dass die Arbeit in der öffentlichen Apotheke genau das Richtige für mich ist, weshalb ich mich sehr freue das Team nach Erhalt meiner Approbation als Apotheker zu verstärken. 

Isabella De Luca

Isabella De Luca - Werkstudentin/PhiP - Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke  Rothenburger Str.
Vom Mai 2016 bis Oktober 2016

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Mein erster Praktikumstag war eher ein fröhliches Wiedersehen, als ein Start ins unbekannte Neuland. Da ich ab dem 5. Semester dort nebenbei als pharmazeutische Hilfskraft gearbeitet hatte, kannte ich...

Isabella De Luca - Werkstudentin/PhiP - Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke  Rothenburger Str.
Vom Mai 2016 bis Oktober 2016

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Mein erster Praktikumstag war eher ein fröhliches Wiedersehen, als ein Start ins unbekannte Neuland. Da ich ab dem 5. Semester dort nebenbei als pharmazeutische Hilfskraft gearbeitet hatte, kannte ich sowohl das Team, als auch das Kassensystem. Nach einem halben Jahr Praktikum in einem Forschungsinstitut in Orlando, ging es eher darum, die Kenntnisse aufzufrischen und mein Wissen zu vertiefen. Deswegen durfte ich gleich am ersten Tag wieder an den HV-Tisch und Kunden beraten. Nach ein paar Kunden kam ich schnell wieder in die Abläufe rein und falls ich doch mal was nicht wusste, haben mir meine netten Kolleginnen geholfen.

Der Arbeitsalltag bestand meistens aus HV-Tätigkeit (inkl. Inkontinenz-Versorgung), sowie Rezepturen herstellen inklusive der vorgeschriebenen Dokumentationen. Da die Apotheke einige Heime versorgt und die Medikation der Bewohner selber stellt, fielen auch hier Arbeiten an, wie das Blistern der Medikamente und bekleben der zugehörigen Packungen.

Ab und zu wurde ich auch in der Prävention tätig und durfte bei Kunden den Blutdruck,  den Blutzucker und diverse Blutparameter messen.

Da ich viele Abläufe schon kannte, wurde ich von meiner Chefin, Julia Böhm, gefragt, welche Bereiche ich gerne noch einsehen würde und wozu ich noch Fragen habe.

Daraufhin wurde mir die Rezeptkontrolle inkl. Programm und der Ablauf der Rezepteinlieferung erklärt und ich durfte bei der BtM-Dokumentation zusehen, sowie unter Aufsicht einer Apothekerin auch selber ein paar Rezepte dokumentieren. Gegen Ende des Praktikums wurde mir noch ein kleiner aber interessanter Einblick in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Statistiken gewährt.

Ab und zu wurden die Arbeitstage noch durch in-house-Schulungen über OTC-Produkte oder Kosmetik aufgelockert; desweiteren habe ich an einer interessanten Schulung von La Roche-Posay teilgenommen.

Insgesamt hat mir mein Praktikum in der Apotheke sehr gut gefallen, was zu einem Großteil auch am tollen Team liegt, das immer bereit war, alle meine Fragen ausführlich zu beantworten.

 

 

Deshalb freue ich mich sehr, dass ich nach Ende des Praktikums noch zwei weitere Monate dort arbeiten durfte und ab Januar als Apothekerin das Team verstärken darf.

 

Isabella De Luca

 

 

Christian Hundeshagen

Christian Hundeshagen - PhiP / Heute Inhaber & Filialleiter

MEDICON Apotheken in Erlangen
Vom November 2015 bis April 2016

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Nachdem ich das erste Halbjahr meines Praktischen Jahres bei der Bayer Pharma AG in Berlin verbracht habe, bekam ich in der Medicon Apotheke zum ersten Mal Einblick in die Tätigkeiten eines Apothekers in...

Christian Hundeshagen - PhiP / Heute Inhaber & Filialleiter

MEDICON Apotheken in Erlangen
Vom November 2015 bis April 2016

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Nachdem ich das erste Halbjahr meines Praktischen Jahres bei der Bayer Pharma AG in Berlin verbracht habe, bekam ich in der Medicon Apotheke zum ersten Mal Einblick in die Tätigkeiten eines Apothekers in einer öffentlichen Apotheke.

Für alle Pharmaziestudenten ist es vermutlich nicht überraschend, dass das Studium eher wenig auf den Apothekenalltag vorbereitet. Man bekommt zwar das Rüstzeug und das Grundwissen an die Hand, um einen Teil der Fragestellungen beantworten zu können die plötzlich aufkommen, aber das betrifft eher die theoretischen Themen wie Interaktionscheck und das Erkennen von Indikationen anhand der Arzneistoffnamen. Die Fertigarzneimittelnamen der üblichen Präparate, vor allem im OTC-Bereich, lernt man aber schnell – also keine Sorge!

In meinen ersten Wochen erhielt ich einen Einblick in die Herstellung von Arzneimitteln in der Rezeptur. Neben einer Vielzahl an regulatorischen Anforderungen, gesetzlich und sich aus der Berufsordnung ergebend, fällt es anfangs nicht leicht, auch noch der Galenik gerecht zu werden. Ein Glück, dass mir meine Kolleginnen hierbei jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen. Gerade bei schwierigeren Rezepturen und bei der ersten Erstellung von Prüf- und Herstellungsprotokollen war das Gold wert.

Im Anschluss konnte ich das erste Mal Patienten betreuen. Ganz schön aufregend, wenn man noch mit dem Kassensystem kämpft und es so viel zu beachten gibt. Auch wenn man es anfangs nicht so glauben kann – die Abläufe gehen schnell ins Blut über. Sofern man dann noch so hilfreiche Kolleginnen hat wie ich es hatte, kann man sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit voll darauf konzentrieren, die typischen OTC Präparate kennen zu lernen. Ich kann euch nur empfehlen, so viele Fragen wie möglich zu stellen. Nutzt die Zeit, um den Apothekenalltag und gerade die Selbstmedikation kennen zu lernen.

Medicon bietet als weiteren großen Pluspunkt vielfältige Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Es gibt sowohl Inhouse-Schulungen zu Kosmetika und Medizinprodukten, als auch externe Schulungen, die über den Verbund angeboten werden. Auch aus dem Kontakt zu Praktikanten aus anderen Medicon Apotheken kann ich sagen, dass dies fast immer möglich gemacht wird.

Zusammenfassend kann ich nur jedem dazu raten, bei der Bewerbung für das Praktische Jahr auch an die zwei Erlanger Medicon Apotheken zu denken. Auch wenn die Zeit als Springer turbulent war und viel Flexibilität erforderte, konnte ich in meiner Zeit dort viel mitnehmen, fachlich und persönlich. Vor allem auf Jennifer Feilner als Chefin könnt ihr jeder Zeit zählen und Ihrer Unterstützung sicher sein. Aber auch das restliche Team ist mit seiner oft langjährigen Erfahrung eine Riesen-Hilfe – sowohl im Backoffice, als auch im Handverkauf.

 

Viel Spaß im Praktischen Jahr!

Christian Hundeshagen

Apothekerin MEDICON Apotheke Hefnersplatz Nürnberg
Johanna Glöckler

Johanna Glöckler - PhiP / Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Industrie und verbrachte die zweite Hälfte in der Medicon Apotheke in der Rothenburger Straße in...

Johanna Glöckler - PhiP / Heute Apothekerin

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.
Vom Mai 2015 bis Oktober 2015

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Nach meinem abgeschlossenen Pharmaziestudium startete ich die erste Hälfte meines praktischen Jahres in der Industrie und verbrachte die zweite Hälfte in der Medicon Apotheke in der Rothenburger Straße in Nürnberg.
Trotz eines verpassten ersten Tages wurde ich sehr herzlich als neues Teammitglied begrüßt, mir wurden die Räumlichkeiten gezeigt und ich hatte Zeit, mich in der Apotheke zurechtzufinden.
Am ersten Tag habe ich gleich viel Zeit im HV-Bereich verbracht, Ware eingeräumt und dabei den bedienenden Kolleginnen über die Schulter geschaut. Nachdem mir die Bedienung der Software erklärt wurde, durfte ich gleich - mit Unterstützung - den nächsten Patienten bedienen. Meinen Schock darüber habe ich schnell überwunden und mir wurde bei jeglichen Problemen sofort geholfen. Zudem gab es einen Beratungs-Ordner, auf den man immer wieder zurückgreifen konnte und ein weitläufiges Angebot an internen und externen Schulungen.
Nachdem ich im HV-Bereich sicherer war, wurde mir die Arbeit im Labor näher gebracht. Gleich konnte ich selbst die Herstellung von Rezepturen übernehmen und mein zuvor erlerntes Wissen in der Praxis vertiefen. Dies hat einen schönen Ausgleich zur Arbeit im HV gegeben.
Da in dieser Filiale die Heimbelieferung eine große Rolle spielt, habe ich auch hier tiefe Einblicke gewonnen und die PKAs bei ihrer Arbeit unterstützt.
Über die gesamte Zeit hinweg wurden mir alle Fragen von meinen Kolleginnen gerne beantwortet und ich bin froh darüber, mich für eine Medicon Filiale entschieden zu haben.
An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an meine Kolleginnen.


Johanna Glöckler

Maria Gechter

Maria Gechter – Heute: Filialleitung

Medicon Apotheke am Plärrer
Vom November 2012 bis April 2013

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Die zweite Hälfte meines Praktischen Jahres verbrachte ich in der Medicon Apotheke am Plärrer in Nürnberg. Nach den Erfahrungen des ersten Halbjahres in einer Klinikapotheke war ich gespannt auf den Alltag in...

Maria Gechter – Heute: Filialleitung

Medicon Apotheke am Plärrer
Vom November 2012 bis April 2013

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Die zweite Hälfte meines Praktischen Jahres verbrachte ich in der Medicon Apotheke am Plärrer in Nürnberg. Nach den Erfahrungen des ersten Halbjahres in einer Klinikapotheke war ich gespannt auf den Alltag in einer großen Öffentlichen Apotheke.

Zu Beginn der Praktikumszeit wurde ich in die allgemeinen Abläufe der Warenwirtschaft und den Aufbau der Frei- und Sichtwahl eingeführt. Stück für Stück schulte mich die leitende Apothekerin außerdem mit praxisnahen Tipps zu natürlicher und schulmedizinischer Beratung. Außerdem unterwies mich die verantwortliche PTA in den Regeln und Arbeitsweisen der Apothekenrezeptur und schon bald konnte ich selbstständig Rezepturen herstellen.

Danach ging es in den Handverkauf, um das erlangte Wissen anzuwenden. Meine vielen Fragen zu dem mir neuen Computersystem Awinta und den vielfältigen Regeln der Krankenkassen wurden immer gern beantwortet, sodass ich täglich Neues lernte und mit der Zeit im Kundenumgang immer sicherer wurde. Dabei halfen mir sowohl die internen Medicon-Schulungen als auch die externen Beratungs- und Kosmetikschulungen. Die Kundschaft am Plärrer war immer sehr gemischt: Touristen, Laufkunden, Stammkunden, arm, reich und das alles zusammengesetzt aus vielzähligen Nationalitäten. Das machte die Arbeit spannend, aber auch ab und an zu einer Herausforderung. Umso mehr freute man sich dann, wenn man mit Händen und Füßen die Anwendung des Medikamentes nähergebracht hatte und die Patienten sich herzlich bedankten.

In den sechs Monaten Praktikum habe ich in jeden Arbeitsablauf der Apotheke am Plärrer mal reinschnuppern dürfen und so mehr als nur die „Apotheker“-Aufgaben kennengelernt.
Das Team war von Anfang an sehr freundlich und hat mich herzlich aufgenommen. Am Ende hat es mir so gut gefallen, dass ich mich entschieden habe nach der Approbation als Apothekerin bei Medicon zu bleiben.

Bild der Praktikantin Christina Meyer
Christina Meyer

Christina Meyer – Heute: Filialleitung Fürth

MEDICON Apotheke Bucher Str.
Vom November 2010 bis Oktober 2011

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Die meisten werden das kennen: da verbringt man 8 Semester an der Uni, lernt theoretisch alles, was es auf dem Gebiet der Pharmazie so zu lernen gibt, aber praktisch hat man eigentlich keine Ahnung vom...

Christina Meyer – Heute: Filialleitung Fürth

MEDICON Apotheke Bucher Str.
Vom November 2010 bis Oktober 2011

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Die meisten werden das kennen: da verbringt man 8 Semester an der Uni, lernt theoretisch alles, was es auf dem Gebiet der Pharmazie so zu lernen gibt, aber praktisch hat man eigentlich keine Ahnung vom Apothekenalltag! Dementsprechend unvorbereitet fühlt man sich dann an seinem 1. Praktikumstag. Was kann ich einem Kunden in der Selbstmedikation empfehlen? Was muss ich alles bei der Abgabe von Medikamenten auf Rezept beachten? Wie funktionieren die Apothekensoftware und das Kassenprogramm?
Fragen über Fragen ...

So oder so ähnlich wird es vermutlich jedem Pharmaziepraktikanten zu Beginn seines Praktikanten-Daseins gehen! Da kann man wirklich froh sein, wenn einem, wie in meinem Fall, erst einmal ein herzlicher Empfang bereitet wird. Meine neuen Kollegen waren super nett zu mir, haben mich gleich herumgeführt und mir alles ganz genau erklärt. Natürlich kann man sich nicht auf Anhieb gleich alles merken, aber auch jede meiner Fragen wurde mir geduldig beantwortet. So verging mein erster Arbeitstag mit vielen neuen Infos und Eindrücken wie im Flug. Einen Tag später stand ich dann schon vorne im Handverkauf und konnte den Kolleginnen über die Schulter schauen. Kurze Zeit später bediente ich meinen ersten Kunden und mit der Unterstützung der anderen fand ich mich auch schnell allein zurecht! Anfangs muss man zwar ständig nachfragen, wo man welches Arzneimittel findet - steht es in der Sichtwahl, ist es im Rowa eingelagert, finde ich es im Übervorrat oder im Kühlschrank oder steht es doch vorne in der Freiwahl? Doch auch bei dieser Suche standen mir meine Kollegen immer tatkräftig zur Seite. Was einem die Eingewöhnung und den Einstieg zusätzlich noch erleichtert, sind die regelmäßigen, filialübergreifenden Teamschulungen. In Gruppen werden Situationen, wie man sie in der Offizin tagtäglich erlebt, nachgestellt und die möglichen Verhaltensweisen durchgespielt. Wie begrüße ich den Kunden? Was muss ich an Informationen von ihm erfragen, wenn er etwas zur Selbstmedikation wünscht? Wie gehe ich bei einem Rezept vor, was muss ich dabei beachten? Was muss ich dem Patienten an Information mit auf den Weg geben? Für Berufseinsteiger wie mich optimal, um vor allem auch in der Kommunikation mit dem Kunden an Selbstbewusstsein und Sicherheit zu gewinnen, aber auch als regelmäßige Auffrischung sehr gut geeignet. Zumal man immer gleich ein Feedback bekommt, wenn es noch etwas zu verbessern gibt. Auch innerhalb der Filiale werden immer wieder kleine Beratungsaufgaben gestellt, wobei man sich sozusagen gegenseitig themenbezogen weiterbildet und schult. Im Verlauf des Praktikums wird man immer sicherer, selbst der Umgang mit noch so schwierigen Situationen fällt einem nicht mehr schwer oder ist unangenehm. Man erntet auch Lob von Kunden oder bekommt ein Lächeln geschenkt.

Das wiederum entschädigt für jeden noch so anstrengenden Arbeitstag! Doch eine Apotheke besteht nicht nur aus der Offizin. Im Hintergrund laufen viele wichtige Prozesse ab, ohne die der tägliche Arbeitsablauf gar nicht möglich wäre. Dazu gehören zum Beispiel der Einkauf, die Bearbeitung von Kundenbestellungen oder Retouren, der sorgfältige Umgang mit Heimbelieferungen, und vor allem die Arbeit in Labor und Rezeptur, wie auch die Dokumentation von Importen, Tierarzneimitteln, Betäubungsmitteln und Blutprodukten. Die Einbindung in diese Arbeitsbereiche erlaubten mir einen tieferen Einblick in den Apothekenalltag und gaben mir die Möglichkeit, mich ins Team einzubringen. Spannend und abwechslungsreich war es auch, auf der Messe IN VIVA oder beim Tag der offenen Tür im Seniorenheim den interessierten Besuchern Rede und Antwort zu stehen und Blutzucker- und Blutdruckmessungen als Dienstleistung anzubieten. Meine Entscheidung, die praktische Ausbildung in der MEDICON Apotheke zu absolvieren, habe ich zu keiner Zeit bereut! Schon während des Studiums war ich als Famulantin in der Filiale in Eibach angestellt und habe dort alles über das Familienunternehmen und dessen Firmenphilosophie erfahren. Ich war neugierig und natürlich auch vom modernen Arbeitsumfeld begeistert! So kam mir das Angebot, in der MEDICON Apotheke Bucher Straße zu arbeiten, sehr gelegen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in meinem Praktischen Jahr sehr viel gelernt habe und bei Fragen immer auf ein offenes Ohr gestoßen bin. Dass bei MEDICON großer Wert auf Fortbildungen und Schulungen gelegt wird, kam mir speziell als Berufseinsteiger sehr zugute und hat mein Selbstvertrauen im Umgang mit den Kunden noch gefördert. Die Regulationspharmazie und die Rolle der Prävention in der Apotheke als Teil der Unternehmensphilosophie hat mein Interesse geweckt und mir neue Wege im Gesundheitswesen aufgezeigt. Von Anfang an wurde es mir ermöglicht, eigenverantwortlich zu arbeiten und auch eigene Ideen einzubringen. Deswegen freue mich sehr, meinen Weg auch als Apothekerin gemeinsam mit der MEDICON Apotheke zu gehen. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an mein Team aus der Bucher Straße, das mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist und mich unterstützt hat!

Unterschrift von Christina Meyer
E-Rezept
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