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Praktikum bei MEDICON? Auf jeden Fall nur zu empfehlen!
Praktikum bei MEDICON

Das sagen unsere Famulanten über uns

David Ha

David Ha - Famulant

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.

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Famulant Februar/März 2020

Auf der Suche nach einem Platz für eine Famulatur bin ich schnell auf die MEDICON-Apotheken gestoßen. Mit zahlreichen Standorten in Nürnberg und Umgebung ist der Verbund sehr präsent in Mittelfranken und...

David Ha - Famulant

MEDICON Apotheke Rothenburger Str.

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Famulant Februar/März 2020

Auf der Suche nach einem Platz für eine Famulatur bin ich schnell auf die MEDICON-Apotheken gestoßen. Mit zahlreichen Standorten in Nürnberg und Umgebung ist der Verbund sehr präsent in Mittelfranken und stellt somit die medizinische Versorgung von vielen Menschen sicher. Da ich meine Famulatur während der historischen Corona-Krise ableistete, wurde mir erneut die immense Wichtigkeit von Apotheken bewusst, die leider in der Medienlandschaft unter allen medizinischen Institutionen oft vergessen wird. Schließlich kam ich nach einer kurzen Online-Bewerbung in die MEDICON Apotheke an der Rothenburger Straße. An meinem ersten Tag war ich sehr aufgeregt und gespannt auf meine neuen Kollegen. Nach kurzer Zeit konnte ich feststellen, dass das Arbeitsklima sehr angenehm und vor allem familiär ist. Ich wurde Schritt für Schritt mit einer freundlichen PTA an die verschiedenen Tätigkeiten in der Apotheke herangeführt und durfte auch schnell diese weitestgehend selbstständig ausführen.

Mein Aufgabenfeld war sehr vielfältig. Zunächst wurde ich im Labor langsam an die verschiedensten Rezepturen herangeführt. Man musste von Rezeptdokumentation über - taxation bis zur eigentlichen Herstellung zahlreiche Dinge beachten. Gefragt war vor allem sorgfältiges und genaues Arbeiten. Auch hierbei stand das Team mir stets zur Seite.
Zudem durfte ich viele weitere interessante Aufgaben bewältigen, wie die Prüfung von Rezeptursubstanzen und Fertigarzneimitteln sowie die Dokumentation und Vernichtung von BTM's.
Ich durfte auch hinter die Kulissen der Altenheimversorgung blicken und für einige Heimbewohner Tabletten in Blister verpacken. Auch hier wurde mir wiederum klar, welchen großen Stellenwert Apotheken in der heutigen Zeit im Angesicht des demographischen Wandels in Deutschland haben. Viele Male durfte ich beim Handverkauf, dem Kerngeschäft einer Apotheke, assistieren und durchaus auch den ein oder anderen Kunden unter Aufsicht bedienen. Auch dies war trotz kleiner Schwierigkeiten eine gewinnbringende Erfahrung.
Zudem darf man nicht versäumen, die Tätigkeiten der PKA's zu erwähnen, welche für sämtliche kaufmännische Transaktionen zuständig sind und ohne die eine Apotheke überhaupt nicht funktionieren würde.


Letztendlich blicke ich auf ereignisreiche vier Wochen zurück und ich kann nur jedem Studenten empfehlen ein Praktikum bei der MEDICON-Apotheke zu machen. Man fühlt sich zu jeder Zeit gut aufgehoben und wertgeschätzt. Ich durfte während dieser Zeit eine Menge lernen und werde mit Sicherheit für meinen späteren Werdegang auf diese wertvollen Erfahrungen zurückgreifen.
Es lohnt sich!

David Ha

Ina Spahn

Ina Spahn - Famulantin

MEDICON Apotheke Schweinfurt

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Am ersten Tag meiner vierwöchigen Famulatur im Rahmen meines Pharmaziestudiums habe ich zuerst eine kleine Führung durch die Apotheke erhalten. Da ich nach dem zweiten Semester des Studiums noch kaum Erfahrung im pharmazeutischen Bereich...

Ina Spahn - Famulantin

MEDICON Apotheke Schweinfurt

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Am ersten Tag meiner vierwöchigen Famulatur im Rahmen meines Pharmaziestudiums habe ich zuerst eine kleine Führung durch die Apotheke erhalten. Da ich nach dem zweiten Semester des Studiums noch kaum Erfahrung im pharmazeutischen Bereich hatte, wurde mir das Sortiment genau gezeigt und auch erklärt, warum die Produkte an den jeweiligen Orten stehen, sodass ich mich besser zurechtfinden konnte. Außerdem habe ich einen groben Einblick in das Computersystem und die Kosmetik erhalten.

Die ersten Tage verbrachte ich damit, bei Beratungsgesprächen zuzuhören und Ware in Sicht- und Freiwahl einzusortieren. Mit der Zeit wurde ich in immer mehr Gebiete eingeführt und habe auch eigene Aufgaben bekommen, die ich selbständig bearbeiten konnte. Ich habe zum Beispiel eine Reiseapotheke für Thailand zusammengestellt und gemeinsam mit einem Apotheker und einer PTA-Auszubildenden eine Aktion für den Schulanfang geplant. Durch diese Projekte habe ich viele verschiedene Medikamente kennengelernt. Daneben habe ich bei Rezeptkontrollen und Bestellungen zugeschaut und auch selbst Vorschläge abgegeben, die gemeinsam besprochen und teilweise verbessert wurden.

In der zweiten Hälfte der Famulatur wurde ich im Labor eingeführt. Ich habe bei der Herstellung von Arzneimitteln in der Rezeptur, Ausgangsstoffprüfungen sowie Fertigarzneimittelprüfungen zugesehen und letzteres auch selbst durchgeführt.

Zwischenzeitlich gab es immer wieder kurze Phasen, in denen für mich nicht so viel zu tun war. In dieser Zeit habe ich dann aber entweder an meinen eigenen Aufgaben weitergearbeitet oder der PKA Arbeit abgenommen, indem ich beispielsweise die Schubladen umsortierte oder Produktkataloge und Chargenschlüssel von Kosmetikfirmen anforderte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in der MEDICON Apotheke in kurzer Zeit viel Neues gelernt habe. Besonders gut hat mir gefallen, dass auf eine gute Beratung der Kunden dort sehr großer Wert gelegt wird und dass sich der Chef Christian Hundeshagen sehr viel Zeit für mich genommen und mir von Anfang an die Möglichkeit gegeben hat, jederzeit Fragen zu stellen.

 

Ina Spahn

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