PMS - Prämenstruelles Syndrom

PMS - Prämenstruelles Syndrom

Leiden Sie monatlich an denselben Beschwerden? Einige Tage bevor Ihre Regelblutung einsetzt, haben Sie Schmerzen in der Brust, sind gereizt und leiden an migräneartigen Kopfschmerzen. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) beschert Ihnen unterschiedlichste körperliche und psychische Symptome. Die Ursache sind vermutlich Hormonschwankungen. PMS tritt in der zweiten Zyklushälfte auf, also nach dem Eisprung und vor der Menstruation, und kann wenige Tage oder volle zwei Wochen andauern. Mit dem Einsetzen der Menstruation bessern sich die Symptome schlagartig.

Rund 75 % aller Frauen im gebärfähigen Alter nehmen Veränderungen wahr. Etwa 20 - 50 % - leichte bis mittlere Beschwerden und sind dadurch von PMS im Alltag eingeschränkt.

Psychische Symptome

  • Depressive Verstimmung
  • Angstzustände
  • Stimmungsschwankungen
  • Antriebslosigkeit

Körperliche Symptome

  • Migräneartige Kopfschmerzen
  • Überempfindlichkeit oder Schwellung der Brust
  • Wassereinlagerungen
  • Heißhungerattacken
  • Gewichtszunahme

Was kann ich gegen die Beschwerden bei PMS tun?

Akute Hilfe bei PMS ...

Zum einen helfen Schmerzmittel, hier beraten Sie Ihre Apotheker:innen gerne. Wer lieber auf natürliche Alternativen zurückgreifen möchte, kann mit Pfefferminzöl auf den Schläfen, einem Tee aus Teufelskralle, Weidenrinde und Ingwer die Beschwerden lindern.

Ein Geheimtipp ist bei sensiblen und empfindlichen Brüsten Mönchspfeffer oder auch Agnus Castus genannt. Das Hormon, das für die Milchbildung verantwortlich ist, wird gehemmt. Dadurch löst sich das Spannungsgefühl.

Ein natürliches Mittel bei Stimmungsschwankungen ist Johanniskraut. Zusammen mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren und Magnesium erzielen Sie ein emotionales Gleichgewicht.

Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Ibuprofen und Naproxen werden für die unterschiedlichen Therapieansätze empfohlen. Welcher für Sie der beste Wirkstoff ist, erfahren Sie von Ihren Ärtz:innen oder Apotheker:innen. Zu den natürlichen Mitteln gehören Tees aus Mönchspfeffer, Gänsefingerkraut, Traubensilberkerze und Ingwerextrakt. Auch die regelmäßige Einnahme von Magnesium und Vitamin B1 wirkt entkrampfend.

Außerdem hilfreich sind Sport, Entspannungs- und Yoga-Übungen. Zum Video.

Bei PMS sollten Sie sich salzarm ernähren. Achten Sie auf entwässernde Lebensmittel.

Zu den entwässernden Lebensmitteln gehören unter anderem: Süßkartoffel, Pastinaken, Spargel, Sauerkraut, Ingwer, Rhabarber, Kürbis, Reis, Grapefruit, Petersilie...

Langfristige Therapie bei PMS

  • Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung
  • Schmerzhafte Spannung und Schwellungsgefühl in der Brust
  • Rhythmusstörung der Regelblutung
  • Regelbeschwerden
  • Unerfüllter Kinderwunsch

Durch die Einnahme oraler Verhütungsmittel, auch Pille genannt werden Hormonschwankungen vermindert.

Sonnenlicht, Johanneskraut und Magnesium helfen, um die Stimmung bei PMS zu verbessern und Krämpfe zu lösen. Auch eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, die Beschwerden zu lindern.

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Wissenswertes über die Menstruation und PMS

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