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MEDICON Ratgeber Aufatmen im Frühling

Aufatmen im Frühling

Langsam bahnt sich der Frühling seinen Weg und die Natur erwacht wieder zum Leben. Für die einen ist es ein Aufatmen nach den dunklen Wintermonaten, doch für eine Mehrzahl auch der Beginn von tränenden Augen und einer laufenden Nase. Die Allergie-Saison steht in den Startlöchern. Wie Sie natürlich gegen die lästigen Allergiebeschwerden vorgehen können, lesen Sie in unserem Beitrag „Aufatmen im Frühling“.

Nach Aussage des Deutschen Allergie– und Asthmabunds e. V. leiden rund 16 % der deutschen Bevölkerung unter einer Pollenallergie und somit Heuschnupfen. Für viele ist es ein lästiges Übel, das mit Medikamenten behandelt wird. Nur die wenigsten denken jedoch daran, auch ihr Immunsystem dauerhaft aufzubauen und zu stärken.

Hierfür ist eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers und seiner Funktionen notwendig. Noch immer ist der Zusammenhang zwischen Immunsystem und  Darmgesundheit vielen nicht bekannt. In den vergangenen Jahren jedoch, hat sich der Darm vom verkappten Organ hin zum Dreh- und Angelpunkt in der Medizin gewandelt. Denn seine Bedeutung und Funktionalität wurde bis dato oft unterschätzt. So ist ein intakter Darm nicht nur zuständig für die Aufnahme aller lebenswichtigen Stoffe wie Spurenelemente und Vitamine, sondern kann auch dazu beitragen, Erkrankungen zu vermeiden.

Hierbei bestimmt die Darmflora den Zustand des Darms. Ziel ist es dabei, die Zahl der „guten“ Bakterien möglichst hoch zu halten und ihnen eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Durch eine falsche Ernährung oder Antibiotika-Therapie, wird diese geschädigt und negativ beeinflusst.

Ein Ungleichgewicht der Darmflora kann daher zu einem Ungleichgewicht im ganzen Körper führen. Gerade bei überschießenden Immunreaktionen kann eine Regulierung der eigenen Abwehrkräfte durch eine Darmsanierung sinnvoll sein.

Diese reinigt den Darm von schädlichen Stoffen und Bakterien, während die „guten“ Bakterien  bei der Neubildung unterstützt werden. Somit wird die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht und die Stoffwechselvorgänge werden angekurbelt.

Gerade die Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss. So sollte zu süßes und fettiges Essen vermieden werden. Ebenso wie der Verzehr tierischer Eiweiße. Stattdessen sollte man auf pflanzliche Öle zurückgreifen, viel Obst und Gemüse essen und dabei auf Saisonalität und regionalen Anbau achten. Ebenfalls unabdingbar ist eine ausreichende Bewegung, um den Darm in Schwung zu bringen.

Sprechen Sie uns darauf an – wir beraten Sie gern.

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