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Die Antibabypille

Mit etwa 7 Millionen Anwenderinnen zählt die Antibabypille (kurz "Pille") zu den beliebtesten Verhütungsmethoden der Frau. Neben der bequemen Anwendung überzeugt der sichere Schutz.

Zusätzlich verspricht die Pille Linderung von Menstruationsbeschwerden sowie die Verbesserung von Hautproblemen. Die meisten Präparate enthalten eine Kombination aus Östrogen & Gestagen und verhindern die Heranreifung der Eizelle in den Eierstöcken. Monopräparate (die sogenannte Minipille) enthalten nur Gestagen und bewirken eine Verdickung des Gebärmutterschleimes. Bei der bedenkenlosen Einnahme steht jedoch ein großes ABER: Die Antibabypille greift stark in den natürlichen Hormonhaushalt ein, kann eine Reihe an Nebenwirkungen verursachen und birgt nicht unerhebliche Risiken. Allen voran die erhöhte Thrombose-Gefahr. Frauen mit weiteren Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, erbliche Belastung) sollten daher unbedingt über eine Alternative nachdenken.

Leichtere Nebenwirkungen wie Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Stimmungsschwankungen oder Antriebslosigkeit werden im Alltag oft gar nicht mit der Pille in Verbingung gebracht.

natürlich-Wissen:

Zahlreiche Studien belegen, dass orale Verhütungsmittel wie die Pille in den Vitamin- und Mineralstoffhaushalt eingreifen. In der Folge treten Mangelerscheinungen auf, Achten Sie daher unbedingt auf einen ausgeglichenen Vitalstoff-Status bgleitend zur Einnahme der Pille.

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