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Gut mit Vitamin D versorgt?

Ein Teil der Vitamin D-Versorgung erfolgt über die Nahrung, hauptsächlich wird es aber in der Haut durch Sonnenbestrahlung (UVB) gebildet. Immer häufiger werden Mangelsituationen gemessen. Besonders im Winterhalbjahr reicht die Strahlungsintensität in Mittel- und Nordeuropa nicht mehr aus. Doch selbst in den Sommermonaten sind Mangelsituationen, verursacht durch unseren Lebensstil, keine Seltenheit mehr.
Vitamin D trägt nicht nur zu einer normalen Aufnahme bzw. Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Es sorgt auch für einen normalen Calciumspiegel im Blut, der Erhaltung gesunder Knochen und Zähne und einer normalen Muskelfunktion. Ferner hat es eine wichtige Funktion bei der Zellteilung und der Erhaltung des Immunsystems.

Vitamin D nimmt für die Gesundheit eine Schlüsselrolle ein und ist an vielen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt. Unser Immunsystem, Knochen und Muskeln, aber auch Blutdruck oder Zähne. Sie alle profitieren von einer ausreichenden Versorgung. Umgekehrt kann ein Vitamin-D-Mangel das Risiko für verschiedene Krankheiten zum Teil erheblich erhöhen. Zu den möglichen Folgen zählt beispielsweise ein schwaches Immunsystem, gerade in den kalten dunklen Monaten.

Vitamin D wird hauptsächlich vom Organismus selbst gebildet, vorausgesetzt unsere Haut ist ausreichend Sonnenstrahlung ausgesetzt. Und das ist oft Mangelware. Sei es durch die tägliche Arbeit im Büro oder die Sonne an sich, die in unseren Breitengraden meist zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Aktuelle Studien zeigen auf – in Deutschland leidet fast jeder zweite Bürger an einem Vitamin-D-Mangel.
Ein einfacher Test bei uns in der Apotheke liefert schnell Klarheit über den persönlichen Status. Fragen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch.

Gehören Sie zur Risikogruppe für einen Vitamin D-Mangel?

  • Büroarbeiter: Menschen, die mehr als 80 % der Zeit arbeitsbedingt im Büro verbringen, haben kaum eine Chance auf ausreichend Sonnenlicht.
  • Senioren: Mit zunehmendem Alter lässt die Fähigkeit, das Vitamin selbst zu bilden, nach. Die körpereigene Bildung nimmt bei 70-jährigen im Vergleich zu 20-jährigen um bis zu 75 Prozent ab.
  • Bewohner von Pflege- und Altenheimen: Menschen, die längere Zeit bettlägerig sind und nicht oder kaum nach draußen kommen.
  • Chronische Erkrankungen: Beispielsweise Niereninsuffizienz, Leber- oder Darmerkrankungen.
  • stark Übergewichtige: Je höher der Fettanteil im Körper ist, umso mehr Vitamin D wird benötigt. Ab einem BMI (Body Mass Index) über 25 sollte deshalb auf eine erhöhte Nährstoffzufuhr geachtet werden.
  • Einnahme bestimmter Medikamente: Durch Arzneimittel wie z. B. Antiepileptika, Cortison, Barbiturate und Kortikosteroide kann ebenso ein Mangel ausgelöst werden.
  • Extensive Benutzung von LSF Cremes: Eine regelmäßige Anwendung von Sonnenschutzmitteln oder Anti-Falten Cremes mit Lichtschutzfaktor beugt dem Hautkrebsrisiko vor. Dadurch wird aber die körpereigene Produktion von Vitamin D deutlich gesenkt.
  • Menschen mit dunkler Haut: Der erhöhte Melanin-Gehalt bei dunkelhäutigen Menschen wirkt wie eine Art Sonnenschutz und hemmt dadurch die Vitamin-D-Produktion.

Wenn Sie nicht zu einer der Risikogruppen gehören, können Sie Ihre Vitamin D-Speicher mit der richtigen Ernährung und genügend Zeit an der frischen Luft erhalten oder auffüllen. Der Tagesbedarf von Vitamin D kann allerdings nur zu 20 % durch Lebensmittel gedeckt werden. Deshalb sollten bei auftretenden Symptomen oder einem diagnostizierten Mangel Präparate zum Auffüllen des Speichers eingenommen werden.
Wir beraten Sie dazu gerne in Ihrer MEDICON Apotheke!

 

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