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Säure-Basen-Balance

Mit einem Beispiel aus der Natur wird die Bedeutung eines ausgewogenen Säure-Basen-Verhältnisses deutlich. Ein übersäuerter Waldboden schädigt die Bäume, die auf ihm wachsen; sie werden krank, im schlimmsten Fall sterben sie ab. Ihr Organismus reagiert ähnlich sensibel, wenn er übersäuert ist. Übersäuerung bedeutet, der Körper hat ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt. In Ihrem Körper laufen Billiarden komplizierter chemischer Vorgänge ab. Sekunde für Sekunde. Ein reibungsloser Ablauf ist aber nur möglich, wenn der Säuregrad in den Körpergeweben gleich bleibt. Ihr Körper hat verschiedene Möglichkeiten, dieses Gleichgewicht zu halten und manches, was Ihrem Körper nicht gut tut, wieder zu regulieren.

Eine Übersäuerung behindert aber diese Eigenregulation. Und das kann auf Dauer zu Organerkrankungen führen. Eine Verschiebung im Stoffwechselmilieu wird überwiegend ausgelöst durch eine unausgewogene Ernährung und eine ungesunde Lebensweise. Erkrankungen wie Rheuma, Osteoporose, Migräne, Diabetes und einige mehr werden nachweislich mit einem gestörten Säure- Basen-Haushalt in Verbindung gebracht. Mit der Umstellung Ihrer bisherigen Lebens- und Essgewohnheiten ist es möglich, die Ausgewogenheit im Säure-Basen-Haushalt wiederherzustellen. Halten Sie Balance und schaffen Sie damit die Grundvoraussetzung für Ihre Gesundheit!

  • Geschädigte Darmflora
  • Gestörter Mineralstoffwechsel
  • Pestizid- und Schwermetallbelastungen
  • Vitamin D-Mangel
  • Umweltgifte
  • Schlafstörungen
  • Spezielle Diätformen
  • Einnahme von Medikamenten
  • Verdauungsstörungen mit Darmträgheit, Blähungen
  • Sodbrennen
  • kalte Füße/Hände
  • Muskelverhärtungen oder Verspannungen
  • Schmerzempfindlichkeit
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Brüchige Nägel, Haarausfall
  • Karies, Paradontitis

Unsere Ernährung ist leider oft auch nicht so, dass sie unserer Säure-Basen-Balance hilft. Die Faustregel lautet: 80 Prozent der Nahrung sollte basenhaltig, 20 Prozent sollte säurehaltig sein. Aber: Viele von uns machen es leider genau umgekehrt. Eine genaue Übersicht der basen- und säurebildenden Lebensmittel finden Sie hier.

Eine Übersäuerung, die beispielsweise durch eine falsche Ernährung entsteht, können Sie ganz leicht erkennen. Die Urin-pH-Messung mit Teststreifen eignet sich zur ersten Überprüfung einer versteckten Übersäuerung ganz gut, die Messmethode ist einfach. Durch Biorhythmus und Nahrungsaufnahme treten pH-Wert-Schwankungen auf, daher kann aus einem einzigen Urin-pH-Wert noch kein Rückschluss gezogen werden. Deshalb empfehlen wir Ihnen, ein Urin-pH-Tagesprofil über mehrere Tage zu erstellen. Ein wertvolles Ergebnis liefert der sogenannte Sander-Test“, den Sie bei uns durchführen lassen können.
Um einen verwertbaren Überblick zu erhalten, sollten Sie sieben Messungen an einem Tag vornehmen. Die Werte tragen Sie in das Diagramm ein. Dieses zeigt in gelber Farbe den Urin-pH-Normbereich an. Liegen Ihre Werte, besonders der erste Messwert morgens, innerhalb dieses Bereiches? Nein? Dann informieren Sie sich, wie Sie Ihren Körper wieder in Balance bringen können. Wir beraten Sie gerne in Ihrer MEDICON Apotheke!

Schaffen Sie den Ausgleich:
Bei einer schweren Übersäuerung reicht eine reine Ernährungsumstellung allein nicht aus. Für einen begrenzten Zeitraum ist die Ergänzung von basenbildenden Mineralstoffpräparaten eine wichtige Unterstützung.