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Jetzt kommt die Reizdarm-Hochsaison!

Die Tage werden immer kürzer, die Abende und Nächte länger. Was der eine gemütlich findet, drückt dem anderen auf die Stimmung. Und es steht bald Weihnachten vor der Tür: Geschenkemarathon, Weihnachtsfeiern und die Planung für die Feiertage – die Vorfreude auf das größte, für viele sogar schönste, Familienfest des Jahres wird leider meist von Stress begleitet. Hinzu kommt, dass Weihnachtmärkte und Festtagsessen ein Biotop ungesunder Ernährung darstellen. Das sind alles Einflussfaktoren, die die anstehenden Wochen zur Reizdarm-Hochsaison machen.

 

Das bedeutet: Noch mehr Menschen als sonst leiden unter funktionellen Darmbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen und suchen nachhaltige Hilfe in der Apotheke.

Häufig Bauchschmerzen? Es könnte ein Reizdarm sein

Von den Reizdarm-Symptomen sind die chronischen Bauchschmerzen und -krämpfe das Symptom, das meist dazu führt, dass ein Patient ärztlichen Rat einholt. Lange Zeit galt das Reizdarmsyndrom als ein psychosomatisches Leiden. Heute weiß man mehr über das komplexe Zusammenspiel körperlicher und psychischer Faktoren, die das Krankheitsbild bestimmen.
 

Wenn der Darm zum Sensibelchen wird

Für die chronischen Schmerzen ist bei den Reizdarm-Patienten u.a. eine viszerale Hypersensitivität verantwortlich. Das bedeutet, dass die Wahrnehmung von Schmerzreizen im Darm bei Reizdarm-Patienten übermäßig gesteigert ist. Im Vergleich zu gesunden Personen reichen bei diesen Patienten geringe Reize (z.B. Dehnung durch Nahrung, Blähungen), um einen unangenehmen Schmerz auszulösen.

Der Darm – ein Nervenbündel

Eine zentrale Rolle für die erhöhte Schmerzempfindlichkeit spielen die mehr als 100 Millionen Nervenzellen, die unseren Darm umschließen (enterales Nervensystem). Diese Darm-Nerven stehen in ständiger Verbindung mit unserem zentralen Nervensystem (Gehirn), man spricht deshalb auch oft vom sog. Bauchhirn. Reguliert wird die Kommunikation zum Teil über unsere Darmbakterien, die dafür bestimmte Botenstoffe bilden. Ist, wie bei Reizdarmpatienten, die Zusammensetzung der Darmflora gestört, kommt es zu einer eingeschränkten Kommunikation zwischen Gehirn und Darm. Neben einer veränderten Darmtätigkeit führt dies zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit. Chronischer Stress kann die Bauchschmerzen und -krämpfe dann zusätzlich weiter verschlimmern.

Den Knoten im Bauch lösen

Zur Behandlung von akuten Bauchschmerzen werden oft krampflösende Mittel eingesetzt. Diese sorgen dafür, dass die übererregte Darmbewegung zügig gehemmt wird, setzen jedoch nicht an der Ursache an: der gestörten Bauchhirn-Kommunikation. Andere gleichzeitig auftretende Reizdarmsymptome wie Durchfall oder Blähungen werden so aber nicht behandelt. Für eine dauerhafte und ursachenorientierte Reizdarm-Behandlung profitieren Betroffene von dem Milchsäurebakterium Lactobacillus plantarum 299v (nur in Innovall® RDS). Der Bakterienstamm gehört zu den weltweit am besten untersuchten Bakterien. Dabei hat sich gezeigt, dass neben Bauchschmerzen auch die typischen Symptome wie Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen nachweislich gebessert wurden. Durch die positive Wirkung auf die Darmflora der Reizdarm-Patienten können die Nerven & Muskeln im Darm wieder reguliert und Bauchkrämpfe reduziert werden.

Mit Innovall® RDS steht Ihnen in unserer Apotheke ein klinisch belegtes Präparat zur Verfügung, das mit seinem ursächlichen Wirkansatz am Darmmikrobiom nachweislich gegen alle Beschwerden des Reizdarms -  Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen nachhaltig wirkt. Und das mit nur einer Kapsel täglich!

 

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